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Bumskontakte
Marie auf Mallorca #1 FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Marie auf Mallorca: Geiles Geficke!Die junge Marie ist schon ein geiles Fickschnitzel: Als der Teencaster die geile Marie auf Mallorca ansprach und auf die Finca einlud, bewies er wieder mal Menschenkenntnis: Ohne großes Gelaber ging die junge Frau mit. Wobei klar war, was auf der Finca passieren würde. Am Drehort für den kleinen privaten „Urlaubsfilm“ und die geilen Fotos angekommen zog Marie sich rasch aus und spreizte ihre Beine: Dann zog sie ihre Schamlippen ganz weit auseinander und das Castingteam konnte fast in die Gebärmutter der jungen Fickschnitte reinschauen! Dann kam der extradicke Dildo in das geile Teenfötzchen rein. Für eine trainierte Fotze, wie die von Marie, war dieses Toy kein Problem. Aber Marie mag´s auch gerne „natürlich“ und die Fotzenshow ging über in geile Fickerei. Der Caster konnte endlich seinen steifen Pimmel in Maries Schleimhöhle schieben. Nach einem langen Fick – Marie ließ sich von hinten und von vorne in ihre Fotze bumsen – gab´s dann frischen Eierlikör für die junge Mallorcaurlauberin. Marie berichtet: Ich hatte ja schon einige geile Pornos im Internet gesehen und treibe mich – zugegeben – oft auf geilen Seiten rum. Ich mag Sexgeschichten, aber auch geile Videos und Fotos – die ich mir in täglich in einer TGP reinziehe – und Amateurpornos. Ich selbst verdiene mir ja ein wenig Kohle als Amateurin: Mama und Papa zahlen mir leider nicht das Taschengeld, das ich eigentlich bräuchte. So musste ich nicht lange überlegen, als der nette Mann mich ansprach: Die Aussicht auf leckeres Sperma und ´nen harten Schwanz in meiner Fotze, waren Anreiz genug. Ich zeigte erstmal meine Reize und präsentierte mein frischrasiertes Fickloch. Das Castingteen stellte mir freundlicherweise einen fetten Dildo zur Verfügung. Lange konnte ich es natürlich nicht ungefickt aushalten und der Teencaster hatte auch Lust auf ´nen Fick: Klar! Wofür fährt man – und frau auch – denn nach Mallorca, wenn nicht zum vögeln? So wurde ich dann noch vom Teencaster ordendlich gefickt und durfte das leckere Sperma sogar schlucken. Der Mallorca-Trip hatte sich wirklich gelohnt…. Soweit der Bericht der geilen Marie. Geile Fotos von Maries Mallorca-Abenteuer hat uns das Castingteam freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

< Mallorcaurlaub >

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Dunja, eine junge Amateurin, ist immer auf der Suche nach neuen Fickpartnern: Die braucht die geile Amateurin nämlich, um regelmäßig neue Bilder und Fotos für ihre Profilseiten auf diversen Amateurportalen (wie z.B. Private Amateurinnen) zu erstellen. Beim vorletzten Urlaub auf Mallorca hat sich die heiße Blondine einen schwarzen Toyboy geangelt. Eigentlich fickt dieser ältere Damen für Geld. Aber bei der jungen Frau machte er eine Ausnahme. Klar. Klasse Figur, schöne Titten, schönes Gesicht und eine rasierte Möse sprechen ganz klar zugunsten der jungen Frau. In die Muschi würde jeder Mann wohl mal gerne seinen Schniedel reinschieben. Wir trafen die geile Frau aus Hannover in ihrer Heimatstadt. Nachdem wir ihre Fickbilder, die hier auch am Ende des Artikels verlinkt sind, gesehen hatten, mussten wir Dunja einfach treffen. Sie überreichte uns nicht nur die CD mit ihren privaten Pornofotos zu einem Schnäppchenpreis, sie erzählte uns auch gleich wie der Fick damals ablief: Ich machte damals einen längeren Urlaub auf Mallorca, um mich von meinem Jurastudium zu erholen. Es war Ende Mai und ich hatte vor die gesamten Semesterferien auf Mallorca zu verbringen. Ich wohnte auf einer Hacienda in Andratx. Die Besitzer des Hauses  wohnten zur Zeit im Haus meiner Familie in Hannover. Señor Marquez ist ein Geschäftspartner meines Vaters. Señor Marquez,  seine Gattin Señora Marquez und Señorita Marquez – die 19jährige Tochter der beiden – wollten Deutschland kennenlernen. Señorita Marquez, die Sprachen studiert, wollte ihre Deutschkenntisse aufpolieren. Wobei ich eher vermutete, „Que ella quiere follar con hombres alemanes“ – daß sie mit deutschen Männern rumvögeln wollte. Beim ersten Besuch in Deutschland haben wir beide viel miteinander gequatscht – ich kann ja spanisch – und das Luder hatte nur Sex im Kopf. Ihre „Concha“, also ihre Muschi, war rasiert: Was ich sehen konnte, da wir auch gemeinsam masturbierten. Nun war ich also auf Mallorca und hatte ein geräumiges Haus für mich alleine. Ich drehte hin und wieder ein paar Filmchen, hab mir extra ein Stativ für meine Kamera gekauft, auf denen ich meine Schnecke streichelte oder einen Dildo einsetzte für meine Profilseite. Als Senderin auf Portalen wie Private Amateurinnen und MDH verdiente ich mir so etwas zu meinem Studium dazu. Als ich einkaufen ging, fiel mir im Supermarkt ein junger Mann auf. Ich vermutete, daß er afrokanische Wurzeln hatte. Er sah aus wie Robero Blanco. Halt hübscher und jünger. Ich sprach ihn an. Ein „Hola“ führte zu einem Kaffee in einem kleinen Café. Ich erfuhr, daß er gut bestückt ist und als Toyboy älteren Damen zu Diensten ist. Ich war tierisch scharf. Seine Muskeln machten mich an. Ich erzählte ihn von meinem Hobby und erwähnte, daß ich gegenüber einem Fick mit ihm nichts hätte – solange die Kamera mitläuft. Er hatte weniger als kein Problem damit. Er wollte seine Schwester mitbringen, die ja die Kamera bedienen könnte. Damit die Filme und Videos von besserer Qualität sind. Wir verabredeten uns für den späten Nachmittag. In der heißen Sonne ficken und mir einen Sonnenbrand holen wollte ich mir ja auch nicht unbedingt. Ich gab Julio, so hieß der junge Mann, meine Adresse und meine Handynummer. Dann ging ich schnell in die Hacienda zurück. Ich rasierte mein Fickloch gründlich, duschte, aß einen Salat und etwas Hähnchen und legte mich kurz auf die Terrasse um ein Nickerchen zu machen. Um 14:00 Uhr wurde ich wach und duschte nochmals. Mit einem verdammt knappen Bikini ging ich dann an den PC, las einige Pornogeschichten um mich richtig geil zu machen. Wobei ich eh spitz und feucht war. Ich überpfüfte die Kamera und stellte diese zusammen mit Stativ, drei leeren Speicherkarten und zwei vollgeladenen Reserveakkus für später bereit. Um 15:30 Uhr tauchte mein Drehpartner dann mit seiner Schwester auf. Diese musste rasend schnell zur Kamera greifen, da ich mich gleich über das „schwarze Monster“ – Julio hatte einen Riesenpimmel – hermachte und es mit meiner Mundfotze in den richtigen Zustand – steif und hart nämlich – versetzte…

<   Dunja wird draußen gefickt >

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Geiles Sandwich FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Ein Sandwich ist eine schöne Sache: Frau in die Mitte, Mann unten, Mann oben und dann kommen die Schwänze ins Fötzchen und in die Rosette: Die geile Blondie, heißt eigentlich Sabine, aber Blondie ist ihr Nick in den meisten Portalen. Blondie, die auf Portalen wie Private Amateurinnen und Ficktreffen immer nach neuen Fickern sucht, hat sich diesmal zwei starke Hengste angelacht: Zum Zwecke der Ausübung eines Flotten Dreiers. Das Wetter war gerade wieder schön, so wurden die ersten warmen Maitage für einen tabulosen Outdoorfick genutzt. Blondie hatte ihre Fotze schön rasiert und war richtig geil. Die Kamerafrau brachte sie selbst mit, da sie ihre Videos gerne auf einem Erotikportal teilt um sich etwas Geld zu verdienen: Für Sextoys und Reizwäsche. Die Kamerafrau, Jutta, hätte am liebsten mitgefickt: Richtig geil wurde sie beim Drehen. Der Duft von Blondies fickender Möse machte sie zusätzlich geil. Und zwei so gut gebaute Kerle mit so harten Schwänzen zu sehen, daß lässt die Liebessäfte in Juttas Fickdose ordentlich fließen. Ihrer Freundin beim Arschficken zuzusehen ist auch nicht ohne. Irgendwann wird Jutta sich sicher auch mal in ihren Arsch ficken lassen. Nach dem Dreh und nach Blondies Orgasmus kam sie auf jeden Fall auch noch zu ihrem Vergnügen: Die beiden Kerle leckten erstmal ihre Fotze aus und dann wurde sie ebenfalls gefickt, während Blondie mit ihren Titten spielte und Juttas Möse streichelte. Die schönen Fotos gibt´s nun hier zu sehen…

< Flotter Dreier inklusive Arschfick >

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Eckhard hat beruflich und finanziell einiges geschafft. Zudem ist er nicht gerade unsymphatisch und auch seine männlichen Attribute können sich sehen lassen. Trotzdem hat´s mit den Frauen nie so richtig geklappt. Ein paar Verabredungen über eine Kontakteseite – die aber außer schnellen Sex nichts gebracht haben. Das gleiche bei den ganzen Amateur- und Sexseiten: Amateurseite, My dirty Hobby, Seitensprungkontakte, Amateurdating und AmateurCommunity. Nur Sex – aber keine Chance auf sowas wie eine feste Partnerschaft. Das es schließlich ausgerechnet mit dem Freundin klappte, als er eigentlich auf der Suche nach etwas sexueller Entspannung war hat schon ein wenig Ironie. Eckhard suchte an einem Samstag auf einer Seite, auf der sich nur blonde Frauen vorstellen. Und auf  BlondinenDating wurde er dann fündig. Er wollte die Seite gerade verlassen, als er eine Nachricht von einer „Jana_rasiert“ in seinem Postfach sah. Sie war wie er frisch angemeldet und wohnte mehr oder weniger um die Ecke. Jana und Eckhard erzählen: Ich war das Singleleben satt. Ich hatte ein schlechtes Date hinter mir. Eine totale Katastrophe. Der Typ hatte mir auf dem Singleportal, auf der ich damals auf der Suche war, nur Käse geschrieben. Und er war vielleicht gerade mal 18. Ich ließ ihn nicht an meine Schnecke, sondern trank meinen Kaffee und fuhr schnell heim. Auf Facebook schrieb ich einer Freundin meinen Frust. Sie schickte mir einen Link. Sie war wohl bei BlondinenDating angemeldet und damit recht glücklich. Zumindest bekam sie öfter als ich etwas hartes und dickes Mannesfleisch in ihre Mumu geschoben. Nicht mal mehr das klappte bei mir. Ich zog nur die totalen Nieten in diesen Plattformen an. Ich sagte mir selbst sowas wie „OK. Letzter Versuch.“ und meldete mich auf BlondinenDating an. Ich musste mich erstmal zurechtfinden. Die Registrierung lief aber problemlos: Benutzernamen und Passwort angeben, Emailadresse angeben und die Aktivierungsemail dann bestätigen. Schon kam ich in den Suchbereich. Mir fiel ein Name sofort ins Auge: Eddie. Aus zwei Gründen. Erstens hatte er sich zeitgleich mit mir angemeldet, zweitens wohnte er in meinem Postleitzahlenbereich. Ein Foto gab´s leider nicht zu sehen. Ich versuchte, ihn anzuschreibe: Was aber nur bei einer Mitgliedschaft geht. Drei Monate lang ca. 30 Tacken im Montat abdrücken war mir ein wenig Geschlechtsverkehr schon wert. Ich buchte dieses Testpaket und schrieb Eddie eine Email. Und er schrieb zurück. Wir hatten keine Lust auf den Chatraum der Datingseite und kommunizierten über das Nachrichtensystem des Portals. Ich schickte ihm ein Bild von mir. Ein sehr freizügiges Foto. Ein „Ich kenne dich.“ kam via Email zurück. Als ich das mitgesendete Foto sah, wußte ich, wer User Eddie war. Wir kannten uns vom Einkaufen und vom Sehen: Er wohnte in einer Nebenstraße, zwei Gehminuten von meiner Wohnung entfernt. Wir tauschten ein paar Nachrichten mehr aus und verabredeten uns gleich: In einer kleinen Bar hier in der Nachbarschaft. Eckhard unterbricht die Erzählung seiner Freundin um fortzufahren: Etwas 20 Minuten später kamen wir beide im Shamrock, einem Irish Pub in Kassel gleich in der Bürgermeister-Brunner-Straße an. Wir verstanden uns auf Anhieb und nach einem Guinness und einem Black Velvet – einem Gemisch aus Guinness und Sekt – waren wir in der Laune um im privaten Rahmen weiterzufeiern. Wir gingen in meine Wohnung und rissen uns schon auf dem Weg von der Wohnungstüre ins Schlafzimmer die Kleider vom Leib. Ich warf  Jana auf´s Bett und sie spreizte ihre Beine.“Du bist echt rasiert.“ sagte ich in Janas Richtung und ich fing an ihre Möse zu lecken. Sie stöhnte. „Du guter Fotzenlecker.“ Wir wechselten die Position nach einigen Minuten und trieben es in der 69-Position. Ich leckte ihre Fotze während sie meinen Penis mit ihrem Mund verwöhnte und fickbereit machte. Wir waren beide rasiert und es war Zeit, den Penis in ihrer Möse zu versenken. Wir vögelten in der Löffelchenstellung und sie ritt meinen Schwanz während ich auf dem Rücken lag. Es war geiler, tabuloser, Sex. Ich spritzte zweimal an diesem Abend. Einmal in ihre Möse, zum Abschluss in ihren Mund. Einige Wochen später ist Jana bei mir eingezogen. Wir arbeiten viel um unseren Traum von einem gemeinsamen Haus zu erfüllen. Etwas Geld verdienen wir uns nun mit eigenen Bildern und Videos dazu. Und eine kleine Auswahl dieser geilen Bilder haben wir nun hier verlinkt…

< Eckhard und Jana beim ficken, lecken und blasen >

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Orgie mit Amateurinnen FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Eine geile Orgie...Wenn frau als Amateurin vom privaten Pornodreh leben will, muss man natürlich immer wieder für frische Fotos und Videos sorgen um in der Masse der Amateurinnen aufzufallen. Bei einem Preis von ca. 8 Euro für ein Video bleibt ja nur ein Teil bei der Amateurin: Über die Masse kommt frau also nur an das Geld für den Lebensunterhalt. Diesmal haben sich Amateurin Heike und ihre Kolleginnen Natascha und Anja eine Orgie für ihre Profilseiten in Angriff genommen: Über eine Sexkontaktseite die eigentlich Mitfickgelegenheiten für Paare bietet, haben die drei Frauen zwei potente und fickwillige Männer kennengelernt. Natascha erzählt: Der Kontakt über fickgelegenheiten.com lief ohne Probleme. Wir hatten schnell einen passenden Termin für unseren Dreh gefunden. Am Samstag nach der ersten Kontaktaufnahme, fand der Dreh bei uns statt. Unser Kameramann war – auch aus Gründen der Sicherheit – natürlich mit dabei, denn die ganze Fickerei musste ja schließlich auch gefilmt werden. Als die Herren eintrafen, tranken wir einen zusammen einen Kaffee und gingen einige Regeln durch: Nchts mit der Faust. Die Männer hatten keine Einwände. Dann ging es auch schon los. Wir – die Frauen – entkleideten uns mehr oder weniger vollständig, so daß Titten und Mösen für die Herren sichtbar und erreichbar waren. Dieser visuelle Anreiz verfehlte seine Wirkung nicht. Die Männer zogen sich komplett aus und an ihren bereits steifen Schwänzen war zu sehen, daß ihnen gefiel was sie zu sehen kriegten. Sehr schnell schaute einer der Herren nach meiner Fotze, spreizte die Schamlippen mit seinen Fingern und dann wurde meine Muschi geleckt. Meine Kolleginnen lutschten inzwischen den Penis des anderen Mannes. Er genoss den Blowjob. Der Fotzenlecker hatte mich inzwischen schon gut feucht geleckt und ich wollte gefickt werden. So geschah es dann auch und ich spürte wie sich der steife Penis meines Beglückers in meine klatschnasse Fickdose bohrte. Auch Heike wurde inzwischen ordentlich gevögelt, während Natascha mit ihrer Zunge unsere Titten und Fotzen leckte während wir gebumst wurden. Klar, auch Natascha wollte gevögelt werden und so teilten wir uns die Schwänze schwesterlich bis sich frisches Sperma über uns ergoss. Klar ist: Das wird nicht unsere letze Orgie gewesen sein – und beim nächsten Dreh werden wir für Männerüberschuss sorgen, so daß wir alle drei auch wirklich alle Ficköffnungen gleichzeitig bestückt kriegen können. Wir danken Natasche für ihren Bericht – und freuen uns hier einige Bilder der kleinen Orgie zeigen zu können…

< Der erste Gruppensex >

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Nun ja: Carmen als MILF zu bezeichnen, wäre sehr geschmeichelt. Das reife Luder hatte ihren sexuellen Zenit zu einer Zeit, als Twix noch Raider hieß, der Liter Benzin noch 1,30 DM kostete und BTX etwas ganz tolles war. Ihre Tochter ist bereits 30 und ebenfalls Mama. Carmen ist also eine reife Frau. Wenn ihre Fotze schwätzen könnte – und über die ganzen Schwänze, die in den 80er Jahren in ihrem Loch waren erzählen könnten: Ihre Schamlippen würden gar nich mehr aufhören sich zu bewegen vor lauter Fickereien, von denen sie berichten könnten. Carmen ist Single, ihr Beruf ließ ihr – nach der Scheidung von ihrem ersten Mann –  keine Zeit für eine Partnerschaft. So sitzt sie oft an ihrem Computer – einen Apple iMac – und schaut sich Sachen an, die sie geil findet um ihre sexuelle Lust zu befriedigen. Sie mag geile Pornogeschichten, aber auch Bilder und Videos: Gangbang, Bukkake und extreme Sextoyspiele sind Sachen, die sie sich gerne anschaut während sie sich ihren Lieblingsdildo in die alte Möse schiebt und ihren Kitzler reibt. Seit einiger Zeit reichte ihr diese Art der Sexualität nicht mehr. Ihre Fotze juckte permanent. Es war Zeit, ihrem Frauenarzt zu konsultieren. Im Patientinnenforum ihres Gynäkologen machte sie sich schlau: Ihre Symptome deuteten auf einen akuten Spermamangel hin. Mit sowas hatte sie gerechnet. Carmen berichtet: Ich hatte mich in einem Forum zur Frauengesundheit schlau gemacht. Als ich Dr. Immel besuchte, untersuchte er mich ausgiebig. Er steckte seine Finger in meine Vagina. Sie war klatschnass. Ungewöhnlich für eine Frau wie mich, da ich ja meine Wechseljahre seit dem Fall der Berliner Mauer hinter mir habe. Als ich dann gierig den Penis des Arztes aus seiner Hose holte um ihn zu lutschen, war die Diagnose klar: Spermamangel! „Sie brauchen aber frisches, junges, Sperma um ganz gesund zu werden.“  sagte mir der liebe Onkel Doktor nachdem er seine Ficksahne in meinen Mund geschossen hatte und er seinen Pimmel wieder in die Hose packte. Er gab mir einige Websiteadressen von Selbsthilfeseiten, auf denen ich ohne Probleme einen jungen Prachtboy abkriegen würde: Eine Seitensprungseite, eine Datingseite speziell  für ältere Frauen, eine Ficktreffseite und  eine Amateurseite. Ich verabschiedte mich von meinem Gynäkologen und ging schnellstens nach Hause. Ich machte meinen Rechner an und surfte mich durch die Seiten, die der liebe Arzt mir aufgeschrieben hatte. Ich wurde fündig. Ich fand bei der Profilsuche auf einer Sexanbahnungsseite einen jungen Samenspender. Er hatte große Lust mal als Toyboy so eine erfahrene Fotze wie meine anzutesten. Wir verabredeten uns gleich am Abend in meiner Wohnung um die Spermatherapie zu beginnen. Ich unterrichtete meinen Gynäkologen von diesem Erfolg. Er fragte freundlich, ob er die Therapiesitzung fotografisch dokumentieren dürfte, für sein Frauengesundheitsportal. Ich hatte keine Einwände. Als der junge Mann erschien, war mein Frauenarzt bereits da und hatte einige schöne Fotos von mir gemacht. Ich war so geil, daß ich gleich nachdem ich dem jungen Stecher meine alte Möse präsentiert hatte in den Blasmodus überging und seinen dicke Pimmel schön hart lutschte. Ich fühlte mich gleich besser, als sein Schwanz in meiner Muschi steckte und wir genußvoll fickten. Ich kann die Spermatherapie nur empfehlen und werde mir nun öfter junge Ficker im Web suchen. Soweit Carmens Berichterstattung. Wir danken der gynäkologischen Praxis Dr. P. Immel für die schönen Fotos!

< Carmen bekommt ihre alte Fotze gefickt >

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Ficken mit dem MILF-Hunter… FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Ficken mit dem MILF-Hunter...Zugegeben: Das hat jetzt ein wenig länger gedauert: Aber heute geht´s weiter mit Nettys geiler Fickerei (Zum ersten Teil: Kaffee mit dem MILF-Hunter…): Auf Pornovideos, die ich mir regelmäßig auf kostenfreien TGPs wie Porn Army Faction oder Schwabensex anschaue, bin ich ja fickmäßig einiges gewöhnt. Aber der junge Mann war schon etwas besonderes: Sein Penis war groß, dick und hart wie Kruppstahl. Mit konstanter Kraft trieb er seinen Penis in meine nasse Scheide. Ich ritt den dicken Schwanz von vorne und von hinten, ließ mich von der Seite und in der X-Stellung ficken. Ich steh nicht besonders auf Arschficks. Daß macht ich meinem jungen Beglücker auch klar. Er hatte kein Problem damit und fickte mich vaginal  von hinten durch, trieb seinen Pfahl in meine Lustgrotte. Sein Hodensack klatschte dabei immer wieder gegen meinen steinharten Kitzler, was mich zusätzlich geil machte. „Spritz aber nicht in meine Fotze. Ich will das leckere Sperma artig schlucken.“ sagte ich zu meinem Ficker, während ich seinen Schwanz ritt. Er versprach, seinen Fleischdolch rechtzeitig aus meiner Vagina zu entfernen und mich artgerecht in meine Mundfotze zu ficken. Ein echter Gentleman. Ich spürte wie sein Penis in meiner Fickdose pulsierte und der junge Mann stöhnte flacher: „Ich spritz gleich!“ sagte er. Das war das Signal, den Fick zu unterbrechen. Ich ließ den Pimmel aus meiner nassen Fotze gleiten, was ein romantisches Geräusch verursachte. Schnell legte ich mich auf en Boden und machte meinen gierigen Fickmund weit auf. Liebevoll stieß er sein Glied in meinen Mund und ich durfte seine dicke Eichel lecken. Dann entlud er sich in meinen Mund und ich schluckte brav das leckere Sperma. Als MILF der Jahres schenkte mir der junge Mann dann das MILF-Zeichen, das direkt auf meine Titten gemalt wurde. Dieser Tag, war der schönste Tag seit Jahren. Ich treffe mich heute noch ab und zu mit dem netten Caster – allerdings dann ohne Kameramann. Meine Videos sind im Internet zu sehen und ich habe nicht nur etwas Kohle damit verdient, ich habe Liebe und einen Freund gefunden. Wir danken Netty für ihren kleinen Fickbericht. Die zweite Bildergalerie von dem geilen Fick mit Netty ist jetzt hier verlinkt…

Der MILF-Hunter hat wieder zugeschlagen – 2 >

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Kaffee mit dem alten Mann… FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Britney war arglos, als der ältere Herr sie vor dem Supermarkt ansprach und ihr erzählte, daß er nicht mehr so gut zu Fuß sei und es möglich wäre seine Einkäufe im ihren Kofferraum zu verstauen. Da die beiden sich vom sehen kannten und der alte Herr immer freundlich grüßte – er wohnte nur zwei Häuser weiter – hatte sie keine Probleme damit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Da Britney eine freundliche und hilfsbereite junge Frau ist, bot sie dem Opi gleich an als Beifahrer mitzufahren. Hätte sie gewusst, daß es dem alten Sack nicht darum ging seine Einkäufe in ihrem Kofferraum, sondern viel mehr darum seinen alten Pimmel in ihrer Fotze, zu verstauen: Das notgeile Ding hätte trotzdem mitgemacht. Britney erzählt: Helmut, so stellte sich der ältere Herr gleich vor, verstaute seine Sachen im Kofferraum und wir fuhren gleich los. Wir hielten Small Talk während der Fahrt. Ich erfuhr, daß er seit 12 Jahren Witwer war, zwei erwachsene Söhne und 5 Enkel hatte und seit 3 Jahren pensioniert war. Er war früher Busfahrer und später bei den Verkehrsbetrieben für die Planung des Verkehrs zuständig. „Ja, den Verkehr zu planen, das ist wichtig!“ bemerkte ich als er von seiner Berufszeit erzählte. „Sogar heute noch plane ich Verkehr.“ erwiderte er geheimnisvoll. Wir waren inzwischen in der Straße angekommen in der wir wohnten. Ich parkte den Wagen. „Ich helfe noch tragen!“ sagte ich zu Helmut. „Aber nur, wenn ich einen leckeren Kaffee spendieren darf.“ Ich hatte nichts dagegen. „Gerne doch!“ sagte ich und packte seine beiden Einkaufstüten. Wir gingen zu seinem Haus und Helmut, der nette Opa, schloss die Haustüre auf. Wir gingen in die erste Etage: Helmut öffnete die Wohnungstüre und ließ mich vor: „Ladies first.“ sagte er. Ein Gentleman der alten Schule. Ich war beruhigt. Wir gingen in die Küche und Opa Helmut nahm mir die Einkaufstaschen ab. Er hatte einen Kaffeevollautomaten und schaltete diesen, nachdem er zwei Tassen dort reingestellt hatte, an. Der Kaffee lief in die Tassen und Opa Helmut verstaute seine Einkäufe in den Küchenschränken. „Gehen Sie ruhig schon mal ins Wohnzimmer.“ sagte er zu mir. Ich komme mit dem Kaffee nach. „Kannst ruhig Britney zu mir sagen.“ sagte ich. „Gut, Britney. Ich heiße Helmut.“ erwiderte er. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mir die Fotos an die an der Wand hingen. Seine verstobene Ehefrau, seine beiden Söhne mit ihren Frauen und Kindern zierten die Wände des rustikal eingerichteten Wohnzimmers. Helmut kam ins Wohnzimmer, in der Hand zwei Tassen Kaffee. „Schwarz oder mit Milch?“ fragte er. „Mit Milch oder mir Schwanzmilch?“ fragte er weiter. Ich schaute ihn ungläubig an. Er deutete auf den PC in der einen Ecke des Raums. Ich hab Dein Profil gesehen auf einer schönen Seite und Dich damals gleich erkannt. „Dann mit Schwanzmilch.“ antwortete ich cool. Ich trank vom dem schwarzen Kaffee und stellte die Tasse auf den Wohnzimmertisch. Der geile alte Sack legte meine Titten frei und begutachtete diese. „Ja, die gefallen dem Opa Helmut!“ sagte er. Alles ging nun schnell: Er Opa Helmut zog sich aus, nur die schwarzen Socken behielt er an. Dann entkleidete er mich. Er inspizierte meine junge Möse und gleich darauf steckte sein alter Penis in meinem Fickloch. Für sein Alter war Opa Helmut echt standfest: Er fickte mich stetig und streichelte dabei meinen Kitzler. Mein Orgasmus kam recht schnell. Helmut zog seinen Penis aus meiner Scheide: „Lutschen!“ sagte er in einem Tonfall der keinen Widerspruch zuließ. Ich lutsche seinen Penis und schmeckte dabei meine eigene Vaginalsäfte. „Wir machen nachher noch ein paar Dehnübungen, Madame.“ sprach Helmut während ich seinen Pimmel lutschte. Ich konnte nicht anworten und nickte sachte, der alte Herr strich dabei mit der Hand durch mein Haar. Er endlut sich in meinem Mund. Ich schluckte das leckere Ejakulat runter. Opa Helmut griff hinter das Sofa und brachte ein altes Wählscheibentelefon zum Vorschein. „Das ist ein Wählscheibetelefon. Früher hab es nichts anderes. Man muß den Finger ins Loch stecken und dann Bewegungen machen um einen Anruf zu tätigen. Den Finger ins Loch stecken und dan ein paar Bewegungen machen. Das werde ich nacher auch bei Dir.“ Ich nickte und er hielt mir den Telefonhörer vor meinen Mund: „Lutschen!“ sagte er. Ich folgte und leckte dene Telefonhörer. Helmut führte den Telefonhörer zu meiner Möse und schob ihn mir rein. Ich stöhnte. „Dient der Vordehnung. Sonst passt meine Hand da nicht rein in das enge Löchlein!“ sprach er mit sanfter Stimme. Er bewegte den Hörer in meiner Scheide hin und her. Dann zog er den Hörer aus meiner Muschi, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Jetzt ist das Fickloch schön geweitet.“ sprach er und gleich drauf steckten Zeige- Mittel- und Ringfinger in meiner gedehnten Scheide. Er machte vorsichtige Bewegungen mit seinen Fingern um gleich darauf seine ganze Hand in meine Möse zu schieben. Er fistete mich. Er ballte seine Hand zu einer Faust und bewegte diese in meiner Vagina hin und her, ich verspürte einen Druck auf meiner Blase. „Ich muss pissen.“ stöhnte ich. „Darfst Du nachher. Das kommt vom Kaffee.“ er zog langsam seine Hand aus mir raus, meine Möse machte erneut ein schnalzendes Geräusch. „Steh auf!“ sagte er zu mir. Ich gehorchte: Alten Herren soll man ja nicht widersprechen. Er legte die Decke, die bisher auf dem Sofa lag und mit meinen Säften verziert war, auf den Boden. Helmut ging zum Wohnzimmerschrank, holte ein Weizenbierglas aus diesem, und kam wieder zu mir. Er hielt das Glas vor mein Pissloch: „Los! Piss da rein! Lecker blasenfrischer Urin wird Dir schmecken.“ Helmut war echt etwas pervers, aber ich strullte in das Glas. Ich füllte das Glas zu einem Drittel mit meiner Pisse. Opa Helmut nahm das Glas, trank einen Schluck und reichte mir das Glas: „Schmeckt herrlich. Trink ruhig alles aus.“ Ich trank das Glas leer. „Wir sollten uns öfter sehen.“ sagte Helmut und wir setzten uns auf das Sofa. Nackt tranken wir unseren Kaffee. Wir redeten noch eine ganze Weile. Ich erzählte etwas aus der Firma in der ich als Bürokauffrau arbeite und das ich nebenbei auf Seiten wie MyDirtyHobby und SchlampenCams aktiv bin um mir etwas Geld nebenbei zu verdienen. Helmut gab mir 50 Euro Benzingeld: „Danke für´s Fahren.“ sagte er. Ich zog mich an, bedankte mich für den Kaffee und ließ mir noch Helmuts Emailadresse und Rufnummer geben. Dann verabschiedete ich mich und verließ die Wohnung des rüstigen Rentners. Wir treffen uns nun regelmäßig auf einen Kaffee und ficken dann natürlich auch. Soweit der Bericht von der jungen Britney, die ihren älteren Fickpartner überzeugen konnte, sich beim wöchenlichen Sex von uns fotografieren zu lassen. Hier sind die Fotos:

< Junge Fotze, alter Sack! >

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Kaffee mit dem MILF-Hunter… FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Nach dem Kaffee...Netty ist ´ne ganz nette, erfahrenere, Frau. So geht das Gerücht um in ihrer Heimatgemeinde, die irgendwo in Süddeutschland liegt. Der MILF-Hunter, der mit seinem Kameramann  immer wieder nach erfahrenen Fickschnitten sucht um sie vor der Kamera zu vögeln und diese Filme dann im Internet zu zeigen, hatte leichtes Spiel mit Netty. Meistens muss er etwas rhetorisches Geschick spielen lassen, ab und zu auch ein paar Euros aus seiner Geldbörse holen, um so ein Luder von Nebenan zum Fick mit ihm zu bringen. Bei Netty war dies nicht nötig. Die geschiedene Mutter, die einen 17jährigen Sohn hat, brauchte mal wieder einen richtigen Schwanz in ihrer Fotze.  Der MILF-Hunter war eigentlich nur auf der Durchreise zu seinem eigentlichen Ziel, als Netty gerade vom Parkplatz des Einkaufszentrums kam um den Einkaufswagen zurückzubringen. Sie hatte gerade ihre Einkäufe in den Wagen geladen und wollte noch ´nen Kaffee im Café des Einkaufszentrums zu sich nehmen. Es kam dann aber ganz anders. Hier ist Nettys Fickbericht: Ich war etwas perplex, als der junge Mann mich da auf dem Parkplatz ansprach. Hinter ihm stand ein Mann mit einer Kamera in der Hand, der die Szenerie auf Video festhielt. „Guten Tag, wir drehen den neuen TATORT. Eine Darstellerin ist aufgefallen, dürften wir diese Szene hier mit Ihnen improvisiert fertigstellen? Es springt auch ein Kaffee für sie raus!“ Diesen Wunsch konnte ich ihm schlecht abschlagen, bin ich ja selbst eine regelmäßige TATORT-Schauerin. Er erklärte mir, worum es in der Szene ging. Ich sollte die neue Kommissarin spielen die gerade beim Einkaufen war. Er spielte den Tatverdächtigen, der sie abfängt, sich in ihren Einkaufswagen setzt und sie dann zu einem romantischen Schäferstündchen überredet. Ich verstand und wir legten gleich los. Er setzte sich in den Einkaufswagen und holte einen dicken Dildo heraus. Ich beschloss, mein schauspielerisches Talent zu beweisen und improvisierte: „Mein lieber Tatverdächtiger, so einen dicken Dildo hätte ich auch gerne mal in meiner Fotze.“ sprach ich. Der junge Mann stieg aus dem Einkaufswagen, stellte sich vor mir und bat mich, ihm meine Titten zu zeigen. Ich folgte. Er begutachtete meine Titten und küsste meine Brustwarzen. „Sie haben so schöne Titten, Frau Kommissarin. Ihre Fotze würde ich auch gerne mal sehen und einen Kaffee mit Ihnen trinken.“ Ich sagte „Kein Problem. Fahren wir zu mir.“ Dann rief er laut „Cut“ zu seinem Kameramann. Er erklärte mir, daß wir die nächste in meiner Wohnung improvisieren werden. Die Kommissarin lässt sich auf ein wenig Geschlechtsverkehr mit dem Tatverdächtigen ein, um DNS vom Täter, z.B. Sperma, zu bekommen. Ich nannte ihm die Adresse meiner Wohnung und er tippte diese in sein Navigationsgerät ein. Ich ging zu meinem Wagen und fuhr los, der junge Herr und der Kameramann folgten mir. Gemeinsam kamen wir vor meinem Wohnhaus an. Ich beschloss, die Einkaufstüte erst später zu holen und stieg aus meinem Wagen aus. Der junge Herr und der Kameramann standen bereits vor der Haustüre. Ich ging zu den beiden, schloss die Haustüre auf und wir stiegen in die zweite Etage. Nachdem wir meine Wohnung betreten hatten, erklärte der junge Herr mir, wie die nächste Szene ablaufen würde: „Wir sind jetzt in der Wohnung der Kommissarin. Wir trinken einen Kaffee den Du aus der Küche holst. Du, die Kommissarin, zeigst dann die geilen Titten und ich schiebe den Dildo zwischen Deine Brüste. Dann machst Du dich oben frei und ich ziehe Schuhe, Hose und Unterhose aus. Im Wohnzimmer, da auf dem Sofa, lutscht Du dann meinen Penis und sagst dazu was passendes.“ Ich hatte alles kapiert. Der Kameramann ging auf seine Position im Flur und ich legte los. Ich ging in die Küche, machte mit dem Kaffeeautomaten zwei Tassen schwarzen Kaffee und ging wieder in den Flur. Die Kaffeetassen stellte ich dort auf die Kommode: „Gefallen Ihnen meine Titten, lieber Hauptverdächtiger?“ fragte ich und zog mein Hemd ganz nach oben, so daß meine Titten gut zu sehen waren. Der Tatverdächtige nickte. „Ich weiß, liebe Frau Kriminalkommissarin, daß Ihre Fotze nicht mehr die jüngste ist, aber ich würde diese gerne mal nachher antesten.“ sagte der junge Mann und zog Schuhe, Socken, Hose und Unterhose aus. Ich machte mich ebenfalls frei, jedoch – wie im Drehbuch vorgesehen – nur obenrum. Der junge Mann ging mit mir ins Wohnzimmer und er setzte sich auf mein Sofa. Sofort nahm ich seinen Penis in den Mund und lutschte diesen zärtlich. „Ehrlich gesagt: Wir drehen hier keinen TATORT. Ich hab mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts am Hut. Wir drehen einen kleinen Film für eine MILF-Sexseite. Bitte nicht böse sein. Ich bin der MILF-Hunter.“ sprach der junge Mann. während ich seinen Penis in meinem Mund verwöhnte. Ich unterbrach kurz dem Blowjob: „Porno ist mir eh lieber als TATORT.“ sagte ich und nahm seinen Pimmel erneut in meine Mundmöse. „Du hast wohl lange nichts mehr in Deinem Fickloch gehabt?“ fragte der junge Mann. Ich stoppte den Blowjob erneut: „Ja, ich rasierte zwar täglich meine Fotze und hoffe daß ich einen Mann finde der mich richtig rannimmt, aber dies geschieht leider recht selten. Heute ist ein echter Glückstag.“ sagte ich. „Dann zeig mal Deine rasierte Fotze!“ sagte der junge Herr. Er stand auf und ging zum Kameramann, der filmte wie ich meine Hose und meine Unterhose auszog. „Eine wahrhaftig prächtige Fotze!“ sagte der junge Mann. Er reichte mir den dicken Dildo und bat mich, auf dem Sofa ein wenig meine Fotze mit dem Dildo zu bestücken. Ich folgte und masturbierte ein wenig. Dann kam der junge Mann auch auf´s Sofa und half mir ein wenig mit dem Dildo. Langsam bewegte er den Kunstpimmel in meiner Scheide. Ich war ziemlich feucht. Er zog den Dildo aus meiner Fotze, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. „Los, reite ihn!“ sagte der junge Mann. Er setzte sich auf´s Sofa, ich hockte mich über ihn und er führte seinen steifen Penis in meine Vagina ein. Dann hob er meine Beine an und fickte mich ordentlich durch…

Der MILF-Hunter hat wieder zugeschlagen – 1 >

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Willi und Naomi FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at February 18, 2017, 3:29 pm) flag all up to this item

Willi hat Naomi auf der Arbeit kennengelernt. Dem Bürokaufmann fiel die neue Leiharbeiterin, die in Namibia geboren wurde aber seit ihrem ersten Lebensjahr bei einer deutschen Familie in Lindenberg/Allgäu wohnt, sofort auf. Sie unterhielten sich in der Pause und es wurde mehr daraus. Zuerst eine Verabredung, dann eine freundschaftliche Beziehung und irgendwann hat´s dann bei beiden gezündet. Die beiden wohnen inzwischen zusammen, zelebrieren ihr ausschweifendes Sexualleben auch im WWW um gemeinsame Träume – zum Beispiel eine Eigentumswohnung zu kaufen – zu verwirklichen. Auf Amateurseite und PrivatAmateure veröffentlichen die beiden regelmäßig ihre Fickfotos und verdienen sich so ein wenig Geld zu ihrem gemeinsamen Einkommen dazu. Über Amateurseite lernten wir das glückliche Paar kennen und baten sie um ein Fotoshooting. Die beiden hatten keine Probleme damit, sich beim Ficken fotografieren zu lassen. So besuchten wir die beiden in ihrer Wohnung im beschaulichen Lindenberg:  Sex ist wichtig in unserer Beziehung. Naomi und ich haben einfach Spaß an der körperlichen Liebe und so vögeln wir fast täglich. Und wenn´s Zuhause mal kracht und wir streiten – auf unserer Arbeitsstelle kann dann immer Frieden geschlossen werden. Ein paar Quickies hat uns das schon beschert, berichtet Willi. Naomi, nippt an ihrem Kaffee und schaut ihren Freund an: Und warum sitzen wir dan jetzt hier und schwätzen mit den netten Leuten, die ja gekommen sind um uns bei der Liebe zu fotografieren? Beide fangen an sich auszuziehen und unsee Kamera fängt alles ein: Zärtlich leckt Willi an Naomis rasierte Punze und steckt schließlich einen Finger in ihre Scheide. Sie stöhnt auf und beide wechseln die Position. Naomi will Willis Schwanz lutschen und der (Der Willi und sein Penis ebenfalls!) ist begeistert. Routiniert führt die junge Schwarze den Blowjob aus um schließlich ein Kondom über Willis Willy zu stülpen. Ich vertrage die Pille nicht und Nachwuchs ist erst für einen späteren Zeitpunkt geplant, erklärt Naomi und setzt sich rittlings auf Willis Penis um einen geilen Ritt einzuleiten. Die beiden ficken ohne Hemmungen vor der Kamera. Normalerweise filmt und fotografiert eine gemeinsame Arbeitskollegin und Freundin die beiden – aber heute machen nur wir die Fotos, de es nun hier zu sehen gibt…

< Naomi und Willi beim Sex >

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Sabine und Jochen mögen es versaut und geil. Die naturgeile blonde Hobbynutte hat diesmal eine Fickgelegenheit auf ihrer Lieblingsdatingseite kennengelernt. Jochen mag es genauso geil wie sie. Und Jochen steht auf Analverkehr. Jedoch nur als aktiver Part, während Sabine nur anal genommen werden möchte. Sie hat immer etwas Gleitcreme in ihrer Handtasche dabei. “Dann kann der Pimmel viel besser in mein Hinterzimmer kommen.” erklärt uns die geile Frau. Wir wollen wissen wie der Sex bei ihr auszusehen hat – und sie berichtet: Mit Jochen ist es z.B. gleich gut gelaufen. Wir haben uns auf geschlechtsverkehranbahnung.com kennengelernt und uns gleich für den nächsten Nachmittag zu einem Kaffee verabredet. Ich wurde im Café schon ganz feucht und ich spürte: Ich brauche ganz schnell seinen Prügel in meinem Fickloch. Zum glück ist meine Dachgeschosswohnung nicht weit weg vom Treffpunkt gewesen. Wir sind also zu mir gegangen und ich habe in der kleinen Bar, die sich neben der Küche befindet, Kaffee für uns gemacht. Dann habe ich Jochen meine Reize gezeigt. Ich küsste ihn und legte mein Hauptfickloch – meine Fotze also – frei. Er hat mich schön geleckt. Ich hab dann ein Analtoy und die Gleitcreme ausgepackt und er hat sich gleich um mein Zweitfickloch gekümmert. Erst hat er mich geleckt und gefingert – und ich habe mich mit einem Blowjob bedankt. Als sein Riemen dann im eregierten Zustand war, durfte er mich in meinen Arsch ficken. Es war einfach herrlich!

Schöner Analsex

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Junge Liebe FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Katrin ist 18 Jahre jung und ihr Freund, Tobias, ist 19 Jahre alt. Seit 2 Jahren “gehen” die beiden miteinander. Wobei sie nicht zur zusammen gehen, sondern auch zusammen vögeln. Die beiden haben die gleichen Hobbys – beide sind leidenschaftliche Fans von Douglas-Adams-Büchern: Sie lesen viel, gehen wöchentlich ins Kino und treffen sich regelmäßig Abends mit Freunden. Gemeinsam gehen die beiden auch oft ins Internet und holen sich Anregungen für ihr Sexleben. Vor einigen Wochen entdeckte Tobias einige geile Sexseiten – wo Paare auch die eigenen Fotos und Videos ins Netz stellen können: Das machen die beiden auch um ihr “Taschengeld” aufzubessern. Katrin berichtet: Es war im Oktober 2010. Meine Eltern waren verreist – und Tobias war mit seinem Fußballverein zu einem Auswärtsspiel verreist. Er sagte mir, daß er erst gegen Mittag zurück sein  werde und dann bei mir vorbeikommen wollte. Ich hatte bis 9.00 Uhr geschlafen und beim Frühstück mein Notebook angemacht um ein wenig im Web zu surfen. Ich las die Nachrichten und surfte mich durch andere Webseiten. Dann blieb ich auf einem Portal hängen: Dort zeigten junge Menschen wie ich Bilder und Videos von sich. Junge Frauen, die mit ihren Freunden fickten, stellten diese Fotos und Videos online und User konnten diese, für ein paar Euro, ansehen. Die Amateure bekamen von diesem Geld einen Teil ab. Eine ideale Geldeinnahmequelle. Das wäre auch was für mich und Tobias. Ich musste ihn meine Idee nur schmackhaft machen. Ich hatte schon eine Idee. Ich holte meine Digitalkamera und lud den Akku auf. Ein Stativ hatte ich zum Glück auch da. Ich las mir einige Seiten über die Anfertigung von erotischen bzw. pornografischen Bildmaterial und Videos an – nun gut: Einen Kameramann hatte ich nicht zur Hand – ich musste es mir also selbst machen. Ich investierte ein paar Euro um mir Videos und Fotos auf einigen Amateurseiten anzusehen und mir so Anregungen zu holen. Die Registrierung bei den größten Portalen – Amateurseite, Amateurcommunity, Private Amateurinnen und MyDirtyHobby z.B. – ist kostenfrei – erst wenn man sich etwas runterholen möchte (Amateurvideos und Amateurfotos halt) oder bei Kontaktaufnahme mit Leuten die sich nur für z.B. 20 Cent anschreiben lassen – um die Summe der Emails zu verringern, die bei Freifickangeboten  notgeiler Frauen ja sonst jedes Postfach sprengen würden – fallen geringe Gebühren an. Der Kameraakku war inzwischen aufgeladen und ich machte die Kamera fertig: Ich steckte den Akku in die Kamera und montierte die Kamera auf das Stativ. Dann ging ich ins Bad. Ich stellte die Kamera auf – sie erfasste nun die Dusche und einen Teil der Wanne. Ich holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus meinem Kulturbeutel. Vor der Wanne zog ich mich aus. Die Kamera nahm alles auf. Ich zog mich aus und setzte mich erstmal auf den Wannenrand. Mit einer Schere schnitt ich meine Schamhaare kurz, mit einem Waschlappen machte ich meine restlichen Schamhaare nass, dann schäumte ich mit dem Rasiergel meinen Muschibereich ein. Ich rasierte vorsichtig meine Muschihaare und innerhalb von 15 Minuten war ich dort – mit Ausnahme von ein paar kurzen Stoppeln auf meinem Venushügel – haarfrei. Ich machte nun ein wenig Show vor der Kamera. Ich zog meine jungen Schamlippen auseinander und fingerte ein wenig meine Mumu. Ich schob einen Deostick – natürlich verschlossen – in meine Fickdose und streichelte meine Klitoris. Ich war eh ziemlich aufgegeilt so kam ich schnell zum Orgasmus. Dieses erste Video würde meinen Freund sicher gefallen. Ich schaltete die Kamera aus und sah mir erstmal das Video an. Das Ergebnis war – für einen ersten Versuch – OK. Ich duschte, verzichtete aber diesmal darauf die Kamera anzuschalten. Ich zog ein schwarzes – durchsichtiges- Oberteil an an und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich. Mein Freund sollte, wenn er wieder da war, gleich wissen wie der Hase läuft. Ich ging wieder an meinen PC und schaute mir das Video an: Über die Fernbedienung, die bei der Sony-Digitalkamera dabei war, hatte ich beim filmen auch die Zoomfunktion genutzt: So waren auf dem Video auch die Details meiner prächtigen Fotze zu sehen. Ich legte mir Accounts auf mehreren Portalen – Amateurcommunity, Private Amateurinnen, MyDirtyHobby – an und schrieb eine kurze Beschreibung zu mir und meinem Video. Ich schrieb daß ich an Realsex mit Fremden kein Interesse hätte und mich nur sexuell über das WWW austauschen wollte (also über Emails oder mit meiner Webcam). Dann stellte ich das Video online. Ich hatte noch gut 40 Minuten bis mein Freund kommen würde. Ich hatte bis dahin einige vorzubereiten. Ich schaltete das Notebook – mit meiner geöffneten Profilseite auf Amateurseite – in den Standby-Modus und stellte das Notebook auf den Schreibtisch in meinem Zimmer. Dann schaltete ich den TV ein und schaute ein wenig fern. Auf VIVA liefen gerade irgendwelche Musikvideos aus den 90er Jahren. Mein Handy piepste. Tobias würde in 5 Minuten da sein. Ich schaltete den Fernseher wieder aus und ging ins Erdgeschoss. Es klingelte an der Tür und ich öffnete diese. Tobias stand vor der Türe. Er machte ein Kompliment. Ich hatte unten rum nichts an – und das gefiel ihm offensichtlich sehr. Wir gingen in die Küche. Ich griff eine Wasserflasche und zwei Gläser sowie eine Tüte mit Tortilla-Chips – nach dem Ficken hatte ich immer Hunger auf solche Snacks – und wir gingen in mein Zimmer. Ich lief auf der Treppe vor Tobias, so konnte er meine rasierte Fotze von hinten sehen. Er fingerte mich schon während wir die Treppe hochgingen. In meinem Zimmer stellte ich das Wasser und die Chips erstmal zur Seite und gab meinem Freund einen langen Kuss. Dann fuhr ich den PC hoch. “Schau dir das mal an..” sagte ich zu ihm – und er staunte nicht schlecht als er mein Video auf Amateurseite laufen sah. “Ist das geil!” sage er. “Du hast also nichts dagegen uns beim Ficken zu filmen?” frage ich und holte schonmal seinen Penis aus seiner Hose um ihn ein wenig zu wichsen. “Nein.” stöhnte mein Freund. Aber seine Gegenwehr war nur gespielt. Ich habe genüßlich seinen Penis mit meinem Mund verwöhnt. Ich blase einfach gerne. Danach haben wir in verschiedenen Stellungen gefickt und er spritzte seinen Samen in meine Liebesgrotte. Danach hat er noch genüßlich meine Muschi geleckt – war mir einen weiteren Orgasmus bescherte. Wir ficken jetzt regelmäßig vor der Kamera. Wie das aussieht, sieht man auf der hier verlinkten Fotogalerie…

< So geil und experimentierfreudig ficken deutsche Teens >

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Tanja ist schon lange mit Rachel – einer professionellen Darstellerin in Erotikfilmen – aus Großbritannien befreundet. Kennengelernt haben sich die beiden leidenschaftlichen Fickerinnen auf einer Erotikmesse. Nun gab´s,  auf Rachels Initiative, den ersten gemeinsamen Pornodreh. Tanja erzählt: Rachel kam in Berlin an und ich hab sie vom Flieger abgeholt. Wir fuhren gleich ins Hotel, in dem die beiden Kerle mit denen wir drehen sollten ebenfalls wohnten. Rachel war vom Flug nicht müde. “Ich fühle mich unterfickt.” sagte sie mir bereits im Taxi. Das konnte ja ein geiler Nachmittag werden. Rachel checkte im Hotel ein. Es war gerade Zeit für´s Mittagessen und wir stärkten uns für den ersten Probefick mit den beiden Männern: Wir aßen einen Salat mit Putenfilet-Streifen und tranken dazu einen leckeren Wein. Dann gingen wir in Rachels Zimmer und ich half ihr, ihre Sachen (Vibratoren, Reizwäsche etc.) zu verräumen. Dann zogen wir uns aus und ich schaute mir die Fotze meiner Freundin erstmal an. Sie roch sehr gut. Über mein Handy kontaktierte ich die beiden Männer, die zwei Räume weiter ihren Raum hatten. Sie kamen sofort zu uns und begutachteten erstmal unseren Körper. Genau wie bei Rachel war meine Möse rasiert. “Ich würde jetzt gerne ficken.” sagte einer der beiden jungen Schwanzträger. John war sein Name glaube ich. Ich schlug vor, gleich dem Kameramann anzurufen um schicke Fotos zu machen. Zu diesem Zweck waren wir ja in dem Hotel. Der Kameramann, der in einer kleinen Pension untergebracht war, hatte nichts gegen unsere Idee einzuwenden. Nach 30 Minuten war er bei uns. In der Zeit hatten die beiden Männer, Rachel und ich uns ein wenig vertraut miteinander gemacht. Die Männer inspizierten unsere Ficklöcher mit ihren Zungen und Fingern. Sie freuten sich auf den Fick mit uns. Der Kameramann wollte uns aber nicht nur einfach beim Ficken fotografieren. Er hatte einen künstlerischen Ansatz: “Ich will eine Geschichte erzählen. Zieht euch bitte wieder an!” sagte er. Er war der Profi war Pornos angeht und wir folgten. Wir zogen uns wieder an und sollten es uns dann auf dem Bett bequem machen. Der Kamermann machte die ersten Bilder und gab uns dann Anweisungen: Wir sollten das tun, worauf wir Lust hatten. Nun gut. Ich hatte Lust auf Schwänze und Rachel ebenso. Wir zogen uns alle aus und verwöhnten die beiden Jungs erstmal oral. Dann wurde gefickt. Es war herrlich. Während ich einen Schwanz in mein Fotzenloch gerammt bekam, leckte Rachel meine Möse. Ihr Zungenpiercing stimulierte zusätzlich meinen Kitzler. Meinen Orgasmus musste ich wirklich nicht vorspielen: Ich kam mehrmals. Die Jungs fickten uns ordentlich durch und schossen ihre Ficksahne in unsere Mösen. Einen weiteren Orgasmus bescherten sie uns dann oral: Sie leckten unsere – mit Sperma abgefüllten Fotzen – mit ihren Zungen bis wir nochmals kamen. Dieser Pornodreh war wirklich eine geile Sache. Und Rachel bereute den Flug nach Berlin mit Sicherheit nicht. Wenn so geile Ficker da sind, ist Rachel gleich glücklich!

Gruppensex mit Rachel und Tanja

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Mara und ihr Freund Rudi hatten mit ihren gemeinsamen Kumpel Tom eigentlich niemals Sex eingeplant. Es kam aber anders.  Mara erzählt: Mein Freund kam etwas verwundert vor einigen Tag zu mir ins Wohnzimmer. Das Notebook aufgeklappt in den Händen. “Du glaubst nicht, wen ich gerade im WWW gesehen habe!” Ich schaute meinen Freund fragend an – und er stellte das Notebook auf den Wohnzimmertisch. Ich sah, was ihn so verwunderte: Dort sah ich eine Erotikkontaktseite – und unser Freund Tom war dort zu sehen. Nackt. Ich hatte seinen Penis schon mal beim gemeinsamen saunen gesehen, aber noch nie steif. Er suchte dort nach männlichen oder weiblichen Fickpartnern. Ich war erstaunt. Ich wusste, seit ich Gayseiten im Browserverlauf meines Freundes gesehen hatte, daß mein Freund auch Symphatien für das eigene Geschlechts hatte – was mich nicht störte, solange er auch meine Fotze weiter leckt und fickt. Mein Freund grinste. _”Also auf so eine kleine Orgie mit ihm und Dir hätte ich mal Lust.” sagte er und fasste dabei an meine Fotze. Ich war nackt, da ich gerade erst im Bad war. “Du versauter Kerl.” sagte ich und gab einen Klaps auf seine Hand, während er einen Finger in meine Scheide schob. “Und wenn DICH diese Idee nicht anturnt, warum ist dann Deine Muschi so nass?” frage Rudi. “Würdest es Dich nicht stören, wenn ich mit Tom ficke?” fragte ich meinen Freund. Er schob einen weiteren Finger un meine Fotze und massierte meinen G-Punkt. Ich stöhnte. “Würde es dich denn stören wenn ich Tom in den Arsch ficke?” Ich gab zu, ich war neugierig auf so eine Erfahrung. “Nein, ich würde auch gerne mal ´nen anderen Pimmel – und nicht immer nur Deinen – in meiner Möse spüren.” antwortete ich ehrlich. “Soso, jetzt kriegst Du erstmal meinen Schwanz verabreicht und dann überlegen wir, wie wir Tom verführen können.” Mein Freund holte seinen halbsteifen Penis aus seiner Boxershorts und schob ihn mir in meinen Mund. Ich blies ihn richtig schön hart. “Los, fick mich!” stöhnte ich und Rudi steckte seinen Schniedel sofort in meine Fickspalte.Wir hatten geilen Sex. “Ich hab da eine Idee.” sagte mein Freund, “Bleib mal so liegen wie Du da liegst.” Ich blieb auf dem Sofa liegen, ein Bein angewinkelt, Sperma auf meiner Muschi. Mein Freund kam mit der Digitalkamera zurück. “Wir machen ein paar geile Bilder von Dir und laden Tom über die Nachrichtenfunktion der Erotikkontaktseite zum Abendessen ein. Der wird staunen.” Ich grinste bei dieser Vorstellung und ließ Rudi ein paar geile Bilder von mir machen. Wir meldeten uns als Paar auf der Sexkontaktseite an und schrieben unseren Freund an. Das Bild von mir mit meiner frischgefickten Fotze sendeten wir mit. Wir staunten nicht schlecht, als bereits 15 Minuten später das Telefon klingelte. Tom war dran. “Habt Ihr gerade gefickt?” meldete sich Tom – und ich bejahte diese Frage, fügte aber hinzu, daß wir noch noch Lust auf einen weiteren Pimmel hätten. “Ich bin in 10 Minuten bei Euch um auszuhelfen.” sagte Tom cool und legte auf. 12 Minuten später klingelte es und Tom stand vor der Türe. Wir legten sofort los – und ich nutze die Gunst der Stunde, um eine weitere Sexphantasie von mir – als aktive Natursektspenderin tätig zu werden – auszuleben. Ich fickte mit meinem Freund und mit Tom. Und Tom fickte mit meinem Freund. Und Tom hat meinen blasenfrischen Urin gierig geschluckt. Anschließend haben Tom und ich das Sperma von Rudi geschluckt. Nun vögeln wir regelmäßig zu dritt – und haben viel Spaß dabei.

< Fotos der geilen Orgie >


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Unglaublich: Auf einer Amateurseite haben sich diese beiden (ziemlich geilen) Frauen und der Kerl (Marc ist sein Name) kennengelernt. Und nun wird regelmäßig geil gevögelt: Zu DRITT versteht sich! Marc berichtet: Melanie ist mir auf dieser Amateurseite sofort aufgefallen – und ich habe sie mal ganz zwanglos angeschrieben. Es kam prompt eine Nachricht zurück. Wir haben uns eine Weile über das Nachrichtensystem der Amateurseite abgecheckt und uns ein wenig kennengelernt – dann haben wir uns real verabredet. Aus Sicherheitsgründen brachte Melanie zu unserem ersten Treffen ihre Freundin mit, die sich eigentlich im Hintergrund aufhalten sollte. Aber schließlich saßen wir zu dritt am Tisch und es stellte sich heraus: Claudia, Melanies Freundin, ist genauso verschärft und geil wie sie selbst. Sie mag es besonders gerne von hinten in ihre Futt gefickt zu werden. Melanie ist da ein wenig “schüchterner.” Auf jeden Fall sind unsere Treffen immer absolut geil und tabulos. Unsere Fickvideos stellen wir auch regelmäßig auf der Amateurseite online. Zur Zeit sichen wir eine weite Frau die es mal mit uns treiben möchte: Wenn Du also naturgeil und versaut bist – dann melde Dich mal bei uns! Ideal wäre es, wenn Du auch für aktive und passive Natursektspiele und Dildospiele aufgeschlossen bist! Falls Dein Zweitfickloch auch mal wieder eine Bestückung braucht: Bei Marc bist Du da an der richtigen Adresse! Sein Schwanz ist gut trainiert und das Ficken mit ihm ist fast genauso geil wie der Einseatz seiner Zunge an unseren Mösen! Das geile Trio hat uns nettweise einige romantische Fotos vom letzten Treffen zur Verfügung gestellt: Viel Spaß damit!

Flotter Dreier mit zwei geilen Frauen

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Lecker Abendessen… FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Wir waren begeistert: Beim Abendessen wollten uns Jana und ihr Freund Jens eigentlich nur von ihrem Sexleben erzählen und uns ihre privaten Sexvideos zeigen! Aber Jana hatte plötzlich nicht mehr nur auf “oralen” Genuss der leckeren Bratwürste – sie wollte sie lieber vaginal verabreicht bekommen. Nach einem kurzen Vorspiel in der Küche des Amateurpärchens präsentierte Jens gleich seine “Wurst” – die Hobbybläserin Jana gekonnt in ihrer Mundmuschi hart machte. Jana freute sich: Nun hatte sie neben den Bratwürsten auch noch ihre Lieblingswurst – nämlich den Penis von Jens – für den vollkommenen oralen und vaginalen Genuss! Nachdem sie den Pimmel von Jens gelutscht hatte, lutschte sie erstmal an der Bratwurst um diese gleich darauf in ihre Möse einzuführen: Es war ein geiles Gefühl und Jens hatte sichtlich Freude daran seine Freundin mit der Wurst zu ficken: Er schob das Würstchen in ihre Fotze. “Jetzt schmeckt die Wurst noch besser – denn Janas Vaginalsäfte schmecken einfach köstlich!” Er reichte uns eine Bratwurst die mit Janas Sekreten benetzt war und wir probierten: Ja, das schmeckte wirklich geil. Janas Muschi war bereits mehr als feucht – sie musste nun einfach ihre Vagina mit einer echten “Manneswurst” bestückt bekommen: Jens ließ sich da nicht lange bitten. Er setzte Jana auf die Arbeitsfläche der kleinen Küche und steckte seinen steifen Penis in Janas rasierte Muschi. Traurig waren wir nicht, daß das eigentliche Gespräch ausfiel: Die Fickshow des Paares fanden wir viel interessanter – und Fotos machen durften wir zum Glück auch. Wem die hier verlinkten Bilder nicht reichen, der sollte mal auf diversen Amateurseiten (MDH, Amateurseite, PA) nach den beiden Geilen suchen. Hier nun aber erstmal die Fotos vom Bratwurstfick:

< Bratwurst und Penis in der rasierten Fotze! >

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Gut bestückt! FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Imka und Sören wohnen seit 5 Jahren in Deutschland: Ursprünglich kommen die beiden aus Finnland. Nachdem Sörens Arbeitgeber den jungen Mann nach Deutschland schickte – und da eine Wochenendbeziehung bei so einer Entfernung schwer zu führen ist (ursprünglich wohnte das junge Paar in Helsinki) – zog auch Imka nach. Wie sieht das Sexleben von einem finnischen Paar in Deutschland aus? Wir haben bei de beiden nachgefragt – und sie gleich zu einer Fotosession überreden können – bei der heftig gefickt, gefistet, geleckt und geblasen wurde. Imka, die inzwischen ziemlich gut deutsch spricht – die Arbeitsagentur hat ihr einen Deutschkurs bezahlt, um die gut ausgebildete Kauffrau besser auf dem Arbeitsmarkt vermitteln zu können – erzählt: Wir haben uns gut eingelebt in Deutschland. In unserer geräumigen Wohnung wohnen wir zur Zeit noch zur Miete, aber sobald ich einen Job gefunden habe, werden wir uns wohl ein kleines Häuschen kaufen. Zur Zeit verdiene ich nur etwas Geld als Senderin auf einer Amateurseite, das bessert die Haushaltskasse etwas auf. User, auch finnische, können dort meine Spiele mit meinem Lieblingsvibrator ansehen – oder Videos downloaden, auf denen ich masturbiere. Neuerdings haben wir ein Stativ für unsere Digitalkamera, damit nehmen Sören und ich uns beim Sex auf. Wir mögen Oralsex, also ich lasse gerne meine Muschi lecken und Sören liebt es wenn ich sein  finnisches Glied in meinem Mund verwöhne. Geschlechtsverkehr mögen wir natürlich auch. Was ich außerdem geil finde: Das Gefühl, richtig ausgefüllt zu sein! Zwei oder drei Finger – oder ein Penis – reichen da allerdings nicht aus, ich mag am liebsten wenn Sören seine ganze Hand in meine Vagina schiebt. Sören hat auch große Freude an diesen Fistingspielen. Auf den Geschmack gekommen in Sachen Faustsex sind wir durch eine Pornoseite, für die wir mal eine Werbeemail bekommen haben. Am Anfang haben wir viel Gleitcreme beim Faustsex gebraucht, aber inzwischen sind wir eingespielt: Sören leckt mich richtig feucht und fängt dann ganz langsam an, meine Scheide zu weiten. Also erst mit zwei oder drei Fingern. Irgendwann passt dann halt die ganze Faust rein. Normal ficken tun wir aber natürlich auch, mein Sören soll ja auch zu seinem Höhepunkt kommen. Was ich scharf finde: Wenn Sörens geschickte Zunge meinen Kitzler leckt, während seine Hand in meine Fotze ist. Da die beiden – offensichtlich – gerade eh spitz sind, Sören fingerte Imka zum Schluss des Gesprächs unter ihrem Bademantel, fragten wir nach, ob die beiden zu eine kleinen Fotosession bereit wären: Und die beiden aufgeschlossenen Menschen ließen sich nicht lange bitten, sondern legten gleich los, nachdem Imka ihren Vibrator geholt hat: Der kommt beim gemeinsamen Liebesspiel nämlich auch immer zum Einsatz…

< Cunnilingus, Fisting, Fellatio, Toysex, Geschlechtsverkehr >

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Christel liebt Sperma! FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Die blonde Christel und ihr Ehemann Tobias sind seit vier Jahren verheiratet – und das Sexleben ist trotzdem ausschweifend – was daran liegt, daß a) noch keine gemeinsamen Kinder da sind (was bedeutet: Mehr Zeit zur Ausübung des ehelichen Geschlechtsverkehrs) und b) immer wieder versuchen den gemeinsamen Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Es wird also ziemlich oft Zuhause gefickt! Da die beiden gut verdienen und ihr eigenes Reihenhaus irgendwo in der Nähe von Reutlingen bewohnen, kann es beim Sex gerne auch mal lauter werden. Das Paar experimentiert gerne: Cunnilingus und Fellatio gehört beim Geschlechtsverkehr zwar immer dazu, aber manchmal darf´s auch mal anal sein – und Natursektspiele haben die beiden auch schon im heimischen Bad gespielt. Ab und zu holen sich Christel und Tobias auch  Anregungen im Internet: Wobei Tobias eher auf Seiten mit Videos steht (am liebsten Amateurvideos wie z.B. auf MDH) und Christel eher ihr Kopfkino über erotische Geschichten zum laufen bringt – beim Lesen wird sie dann schnell feucht zwischen den Beinen und wenn Tobias da ist, wird gevögelt. Sonst masturbiert sie halt, wobei sie manchmal auch einen Vibrator nutzt! Wir trafen uns mit Christel – Tobias war leider – wegen eines geschäftlichen Termins – nicht anwesend. Christel erzählt: Unser Sexleben war schon immer ziemlich gut, aber mit dem Laufe der Ehe ist es bei uns sogar besser geworden. Ich schimpfe nicht wenn Tobias sich mal im Internet Pornoseiten anschaut – soll er sich doch den Appetit dort holen. Das ist ja OK, solange er halt nur Zuhause isst. Diese Amateurseiten gefallen uns beiden inzwischen gut, seit ich eine ehemalige Arbeitskollegin auf so einer Seite gesehen habe. Wir haben auch schon ein paar private Fickbilder von uns dort eingestellt und uns so ein paar nette Euros dazuverdient. Irgendwie muss unser Haus ja abgezahlt werden und es regt uns an, wenn wir wissen, daß uns vielleicht unsere Arbeitskollegen oder Freunde beim Liebesspiel sehen. Wir haben da keine Schuldgefühle: Was suchen die auch auf solchen Sexseiten? Christel und Tobias haben jede Menge Videos und Fotos von sich, da sie neuerdings manchmal eine Freundin zum fotografieren und filmen einladen wenn Sex eingeplant ist (was oft vorkommt!). Freundlicherweise hat uns Christel einige nette Bilderserien zur Verfügung gestellt – die wir hier gerne zeigen.

< Christel nutzt ihre Möse und ihren Mund um an frisches Sperma zu kommen >

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Feuchter Bär FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at May 31, 2011, 7:57 pm) flag all up to this item

Uma kommt aus dem fernen Indien und wohnt seit gut 10 Jahren in Deutschland. Sie sympathische junge Frau hat uns zu einem Shooting eingeladen, da sie und ihr Gatte ein paar “spezielle Fotos” für eine Amateurseite benötigen. Wir wollen natürlich genau wissen was bei diesem  so abgeht und durften Uma und Frank (so heißt ihr Ehemann) beim Vögeln zusehen. Frank erzähle und davor, wie der Sex bei den beiderweisen normalerweise abläuft: Wir haben da unser einigermaßen festes Ritual. Klar, wenn´s draussen warm wird, wird auch mal draussen gefickt, besonders oft wenn wir beide im Urlaub sind, normalerweise auf Mallorca, aber normalerweise vögeln wir Zuhause in den eigenen vier Wänden. Ab und zu rasiert meine Frau ihr Fickloch, aber meistens trägt sie ihre prächtigen Schamhaare nur ein wenig zurechtgestutzt. Ist eine prima Sache so ein Haartrimmer. Wobei ich es gerne etwas behaarter mag. Klar, wenn ich Umas Muschi mit meiner Zunge verwöhne, hab ich dann ab und zu ein paar Schamhaare im Mund, aber bei zunehmender Geilheit merke ich das dan gar nicht. Die Säfte meiner Frau schmecken einfach zu geil. Da wir fast täglich ehelich miteinander verkehren, sind wir ein eingespieltes Team: Meine Frau steht darauf ihre Muschi von mir geleckt zu bekommen und auf normalen Geschlechtsverkehr, also wenn ich halt meinen Penis in ihre Scheide stecke. Ich habe das Glück, eine liebende Ehefrau zu haben die nicht nur gerne bläst, sondern das Ejakulat auch schluckt. Mein Sperma ist inzwischen fester Bestandteil ihrer Ernährung geworden. Mit Oralsex bringen wir uns vor dem Geschlechtsverkehr auf Touren. Ich lecke Umas Fotze bis sie ihren Höhepunkt hat, dann lutscht Uma meinen Penis richtig hart um schließlich zu ficken. Ab und zu hat sie auch Lust darauf, meinen Pimmel in ihrem Hintereingang zu spüren. Meistens ficke ich aber nur ihre enge Fotze. Meine Frau beherrscht zum  Glück ihre Vaginalmuskeln – sie kann mich mit ihrer Möse, ohne daß wir uns bewegen, bis zum Samenerguss “abmelken”. Mit unserer Digitalkamera haben wir schon einige – zugeben: verwackelte – Fotos von unseren Fickereien gemacht und diese auf einer Amateurseite online gestellt um unsere Haushaltskasse etwas aufzubessern. Wenn beim Sex auch noch Geld rausspringt, macht der natürlich gleich noch mehr Freude…

Zu den Sexfotos von Uma und Frank

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Anja und Lutz sind schon einige Jahre ein Paar. Die beiden sind – nicht nur in sexueller Hinsicht – ein eingespieltes Team. Beide holen sich mal ganz gerne Anregungen in Pornofilmen – wobei  beide eher auf Erotikfilme in Spielfilmqualität stehen, wie es diese z.B. von Private gibt. Aber auch “handlungsarme” Filme schauen sich die beiden schon mal (gemeinsam) im Web an, sehr oft auf die Clips auf Amateurseiten: Pornos von Nebenan halt! Über diese Filme kommen sie auch auf Ideen, die ihr Sexleben interessanter und abwechslungsreicher machen. Wir haben uns mit Anja und Lutz getroffen um mehr über ihr Sexualleben zu erfahren: Wir schauten uns gemeinsam den Private Gladiator – einen Film der den Hollywoodstreifen Gladiator auf die Schippe nimmt – angesehen, als Lutz plötzlich anfing mich zu entkleiden. Was nicht ungewöhnlich ist, wenn wir uns gemeinsam Pornos ansehen. Lutz lächelt: Ist ja Sinn der Sache! Außerdem ist es schwer neben Dir auf dem Sofa zu sitzen und nicht zu versuchen was mit Dir anzustellen. Anja grinst: Lass mich weitererzählen. Also, wir schauten diesen Film und bei einer Szene ging´s heftig anal zur Sache. Der gutbestückte Darsteller schob seinen Pint in den Arsch dieser Darstellerin und diese hatte sichtlich großes Vergnügen daran, den Prügel in ihrem Hintereingang zu spüren. Ich sagte spontan, daß mir das auch mal gefallen würde – und mein Freund legte los. Lutz fährt fort: Wir hatten im Bad zum Glück noch dieses erotische Massageöl, damit habe ich Anjas Rosette und meinen Penis schön flutschig gemacht. Während der Porno lief hatten wir unseren ersten Analverkehr. Davor hab ich aber Anja zum Orgasmus verholfen, indem ich ihren Kitzler mit meiner Penisspitze gestreichelt habe. Anja nickt: Seitdem machen wir es ziemlich oft anal, aber menie Fotze wird natürlich auch immer ausgiebig vor dem Arschficken verwöhnt! Wir passen nur auf, daß er, nachdem er in meinem Popo war, nicht mehr an meine Möse kommt: Weil im Dar ja schon Bakterien sind, die in der Möse nix zu suchen haben. Wir sind neugierig – und zum Glück haben die beiden Amateure nichts dagegen, uns zu zeigen wie viel Vergnügen ihnen Analverkehr bereitet – wie auf den Fotos die wir machen durften gut zu sehen ist:

< Erst in die Fotze, dann in den Arsch und in den Mund >

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Nachdem der Postmann seinen Schwanz in Elkes Fotze versenkt hatte, wurde sie nun gefickt:

Ich saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Waschbeckentisch und ließ mich vom fleißigen Postboten stoßen. Er fickte mich hart, trieb seinen Pimmel mit voller Kraft in meine Vagina. Ich stöhnte vor Geilheit. “Und” fragte ich während er mich fickte, “gefällt es dir deinen Jungpimmel in mein alte Fotze zu schieben?” “Frau XYZ, Sie haben eine prachtvolle Möse – und es ist ein wahres Vergnügen mit Ihnen zu ficken.” “Ich würde gerne geritten werden.”, sagte ich zu meinem Beglücker. Er entließ seinen Schwanz aus meiner schmatzenden Möse. Wir gingen zu meiner Eckbadewanne und er setzte sich dort hin. Ich setzte mich, ihm den Rücken zugewandt, auf seinen steifen Penis und führe ihn in meine Möse ein. Davor streichelte ich mit seiner harten Stange meine Muschi. Ich ritt ihn und er stöhnte. Nachdem ich einige Minuten reiten durfte, stand er auf und positionierte mich am Rand der Wanne. “Ich will Sie jetzt von hinten ficken.” Das war mir recht. “Ja, fick mich wie eine Hündin, mein Postbote.” Er steckte seinen Schwanz von hinten in meine Fotze. “Also, Frau XYZ: Mit Hunden haben wir Postboten es nicht so. Ich werde ihrer Aufforderung aber nachkommen.” Er fickte mich von hinten, wobei er immer zwischendurch seinen Penis ganz aus meinem Liebestunnel rauszog um ihn sofort wieder mit voller Härte reinzuschieben. Ich merkte, daß er gleich kommen würde. Er stöhnte als er seine Sperma-Postsendung an ihrem Bestimmungsort – meiner Fotze – ablieferte. “Ich brauche jetzt was zum blasen.” sagte ich und genoss dabei das Gefühl des Spermas, dass aus meiner Fotze rann und meinen Schenkel herunterfloss. Ich drehte mich um und begutachtete seinen Schwanz. Nahm ihn kurz in den Mund, kostete ihn, entließ ihn wieder. “Also ihr Postpenis schmeckt besonders lecker. Ich werde den nun wieder sauberlutschen und von meinen Vaginalsäften befreien.” “Die schmecken auch sehr gut!”, bemerkte er. Ich bedankte mich für das Kompliment und lutschte seine Penis, der immer noch steif war und keine Anstalten machte sclapp zu werden. Intensiv befriedigte ich ihn mit meiner Mundfotze. Er stöhnte, als erneut einige Tropfen Sperma aus seinem Postrohr kamen und er zum zweiten Mal kam. “Oh, das war sehr geil, Frau XYZ. Für einen weiteren Fick, muss ich aber  erstmal wieder zu Kräften kommen.” Ich hatte eine voll Blase, das passte jetzt ja: “Mag der Postbote ein wenig frischen Sekt von der Kundin trinken, um wieder zu Kräften zu kommen?” “Das wäre sehr lieb von Ihnen.” antwortete er und begutachtete meine frischgefickte Fotze. Soviel Neugierde muss belohnt werden. Ich stellte mich auf den Wannenrand und zog meine Schamlippen auseinander, so daß er tief in meine Psyche gucken konnte. Er leckte einmal kurz durch meine Möse, dann positionierte er seinen geöffneten Mund vor meiner Pussy. Ich pisste los, er bekam meinen Urinstrahl in seinen Mund und schluckte gierig. Ich unterbrach kurz meinen Pipistrahl – das ist das Gute am Beckenbodentraining: Mit der so trainierte Fotze kann beim Sex der Penis stimuliert werden ohne sich zu bewegen und das Wasserlassen kann kontrolliert werden. Ich trank ein Glas Sekt, das am Wannenrand positioniert war. Vorbereitend wie ich war, hatte ich bevor der Postmann auftauchte eine Flasche Sekt (richtige!) und zwei Gläser im Bad und im Wohnzimmer plaziert. Er begutachtete währendessen erneute meine Möse, schob einen Finger in mich rein um diesen dann abzulutschen. “Schmeckt gut”, sagte er. Da kommt jetzt noch mehr. Ich hockte mich auf den Wannenrand und schlug vor, daß er sich in die Wanne setzt. Was er tat. Er saß genau vor meiner Möse und konnte diese prima sehen. Ich machte ein wenig Show für ihn, riss meine Schamlippen weit auseinander und streichelte mein Loch. “Gefällt dir das?” fragre ich ihn – eigentlich eine rhetorische Frage: “Ja, eigentlich wollte ich eh Frauenarzt werden und den ganzen Tag Fötzchen wie deines sehen.”, war seine forsche Antwort. “Dann komm mal näher, dann gibt´s noch was zu trinken.” sagte ich zu ihm und spreizte dabei mit einer Hand meine Fotzenlippen. Ich pisste los und er nahm alles mit seinem Mund auf, dann leckte er – ich bat ihn darum – meine Fotze sauber. Wir duschten und kurz ab und gingen wieder ins Wohnzimmer, schmusten ein wenig auf dem Sofa. Sein Blick fiel auf die Uhr. “Frau XYZ, ich habe noch Waren auszuliefern. Ist es in Ordnung für sie wenn ich in 15 Minuten gehe und die Funktion Ihrer – eventuell – beschädigten Ware später testen.” Ich lächelte. “Ja, das geht in Ordnung. Um 17:00 erwarte ich Sie zur Kontrolle der Ware und zur Überprüfung meiner Fotze.” Ich war sicher: Sein Postschwanz würde heute nicht zum letzten Mal in meiner Möse sein….

< Zu den geilen Fotos vom Postlerfick, Teil II >

Meine Army-Zeit, Teil I FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at October 9, 2010, 2:31 am) flag all up to this item

Caroline, 41, kommt aus den USA und lernte vor einigen Jahren in Deuschland ihren Ehemann kennen , mit dem sie seit 2007 glücklich verheiratet ist. Sie kam über ihren Arbeitgeber, die Streitkräfte der Vereinigen Staaten, nach Deutschland. Hier erzählt sie ihre Geschichte:

Es war nach den Tagen des 11. September 2001, als eine patriotische Welle durch mein Land – ich komme aus den Vereinigten Staaten von Amerika – durch´s Land ging. Ich bin Amerikanerin, aber eine der Sorte, in der  die damalige Bush-Administration nicht gerade ihre Wählerschaft sah – und die nicht mit Verbesserungen im Sozial- und Gesundheitsbereich rechnen konnte. Dafür bekamen die reichen Bonzen Steuergeschenke in den Hals geworfen. Bushs Freunde und seine Wählerschaft – Millionäre, reiche Erben, die religiöse (fanatische) Rechte, beknackte Milizionäre, sonstige konservative Hinterwäldler und die “Upper class” konnte sich über den Sieg der konservativen Republikaner freuen. Mir und den Leuten aus meinem Umfeld – seien es Freunde, sei es die Familie – wurde schlecht wenn wir an die kommenden Jahre unter Bush dachten. Nach dem 11.9.2001 ging – wie schon geschrieben – eine Welle des Patriotismus durchs ganze Land. Der Feldzug in Afghanisten bahnte sich an, die Army suchte neue Leute – wissend, daß auch der Irak – und weiß Gott welche anderen “Schurkenstaaten” noch – auf Bushs Agenda waren.  Ich war damals Anfang 30, hatte keine Ausbildung, kam aus ärmlichen Verhältnissen. New Orleans, meine Heimatstadt in Louisiana, war  schon eine arme Kommune befor der Hurrican “Katrina” die Stadt heimsuchte und vollends in Chaos stürzte. Die Army, die in der Zeit nach dem 11.9. verstärkt rekrutierte, erschien mir – ich hatte keine Ausbildung und keinen Job – als beste Alternative zur – mit meiner Biografie und meiner Hautfarbe – mir vorbestimmen sozialen Verelendung. So ließ ich mich von der Army anwerben und ging zur Musterung in das örtliche Recrutierungsbüro der Army. Ich wurde untersucht. Vor dem Stabsarzt (eigentlich heißt der Sanitätsoffizier so, in meinem Fall bekam diese Stellenbezeichnung eine weitere Bedeutung: Als er meine Titten sah, holte er gleich seinen Dick aus der Hose und dieser wurde steif wie ein Stab als er ihn mit der Hand wichste!) musste ich mich ausziehen. Er bemängelte ein wenig meine Figur und meine Fitness. Ich hatte immer Sport gemacht, war aber – genetisch bedingt – nicht gerade eine Bohnenstange. “Ich werde die Aufnahme in die Armee befürworten können.”, sagte er mehr zu sich als zu mir. “Deine großen Titten sind Erstschlagswaffen wie unsere Armee sie, bei einem Feind wie Al-Qaida, braucht. Ich muss mir aber auch Ihre Primärwaffe genau ansehen.” Nackt war ich ja schon. Er befahl mir mich auf den Gynostuhl zu setzen und meine Beine zu spreizen. Ich folgte seinen Instructions. Der Stabsarzt schnappte sich einen Hocker und setzte sich vor mich. Er saß zwischen meinen gespreizten Beinen, konnte direkt in meine Pussy sehen. “Ah, innen ist jede rosa.” sagte er und fuhr mit einem Finger in meine Vagina. “Das fühlt sich gut an.” sagte er. “Ja, das fühlt sich sehr gut an.” stimmte ich zu während er die Oberseite von meiner Scheidenvorwand mit dem Finger streichelte. Das liebe Doktor unterbrach nun seine Fingerarbeit, entferne seinen Finger aus meiner Fotze. Er schaute auf meine üppige Schambehaarung. “Lady,” sagte er, “es ist bekannt, daß die amerikanischen Frauen die ihre Zustimmung zu unserem Präsidenten und Oberbefehlshaber, George W. Bush, zeigen wollen ihren Bush nicht mehr trimmen oder ganz abrasieren. Aber aus Hygienegründen sind in der Army z.B. Dauerwellen nicht gerne gesehen. Und mit so einer unrasierten Möse dürfen Sie nicht in unseren Streitkräften dienen.” Ich blickte ihn an, immer noch auf dem Gynostuhl sitzend, und fuhr mit der Hand durch meinen Busch. “Was können wir da machen?” fragte ich. “Ich rasiere erstmal Ihre Fotze, dann sehen wir weiter!” Er holte einen Langhaarschneider, einen frischen, steril verpackten, Einwegrasierer und eine Dose Rasierschaum. Er stellte den Langhaarschneider auf die kürzeste Haarlänge und rasierte meinen Bush weg.  Er strich mit einem Handtuch über meinen Fotzenbereich  – und  meine abrasierten Schamhaare fielen auf den Boden. “Ist besser, aber nicht ausreichend.” sage er. Mit seiner Zunge leckte er meine Fotze und die kurzen Haarstoppel nass, dann schäumte er alles da unten mit dem Schaum ein. Er rasierte zuerst – sehr vorsichtig  – den Eingang zu meiner Höhle. Nach drei oder vier Anläufen war ich dort total glattrasiert. Dann rasierte er noch die restliche Behaarung auf meinem Schamhügel weg. Mit einer Digitalkamera machte er ein paar Bilder: Ich auf dem Gynostuhl und Close-up´s – die Deutschen nennen es “Detailaufnahme” meiner Fotze. Er zeigte mir die Fotos auf dem Display der Digitalkamera. “Die sind für die Dienstakte.” sagte er. Sein Penis war steif und ragte aus seiner geöffneten Hose raus. “Ich untersuche Sie nun gynäkologisch. Dazu werde ich meine Untersuchungslanze in Ihre Primärwaffe reinschieben. Bitte die Waffe nicht abschießen, während ich diese untersuche!” erklärte er, während er seinen steifen Stabsarzt-Stab in meine Fotze schob. Ganz anders als mein eigentlicher Gynäkologe führte er nun die Möse-Untersuchung durch. Er zog seinen Schwanz aus meiner rasierten Pussy raus um ihn sofort wieder reinzustecken. Das machte er, bis ich meinen Orgasmus bekam und er seinen Samen in mein Loch spritzte. Er war zufrieden und ich hatte das “gefickt werden” auch genossen. “OK, Caroline. Ich bin zufrieden ich werde Ihre Aufnahme in der Army auf jeden Fall befürworten. Sie hören von uns.” Ich durfte mich anziehen und gehen. Nach nur zwei Tagen bekam ich Post: Meine Armee-Ausbildung konnte am 1. Oktober 2001 beginnen! Ich kam ins Ausbildungscamp der Marines auf Guantanamo Bay, jener Ort, an dem später die “illegal combatants”, die feindlichen Kombattanten, (im Camp X-Ray) untergebracht wurden. Als ich dort meinen Dienst antrat, war dort jedoch lediglich ein Ausbildungslager. Erst im Januar kamen die ersten Gäste aus Afghanistan.  Meine Ausbildung war kein Zuckerschlecken. Ich war die einzige Fotzenbesitzerin unter gut 500 anderen Soldaten. Meinen Ausbilder mochte ich nicht – was auf Gegenseitgkeit beruhte. Er war Corporal, kam aus Texas und war ein Rassist. Ich bekehrte ihn von seiner anerzogenen (üblen) Ideologie. Wie ich das gemacht habe , erzähle ich später. Fotos von meiner Umerziehungsmaßnahme, die (mit Hilfe meinter dicken Titten und meiner engen Möse) schnell und effektiv einen (für mich) angenehmen Vorgesetzen aus Corporal Smith machten gibt´s aber jetzt schon zu sehen. Sergeant Friday war so freundlich mein “Gespräch” mit Corporal Smith fotografisch festzuhalten.

< Caroline beim Ficken mit Corporal Smith >

Viel Erfahrung in sexuellen Angelegenheiten und ein dauernd juckendes Fötzchen, das schon lange nicht mehr mit hartem Mannesfleisch bestückt wurde, sind eine gefährliche Mischung wenn der Postbote so ein junger und symphatischer Hüpfer ist wie Elkes “Zielperson”. Sie wusste ja, daß dieser um ca. 11.00 Uhr klingelt (die Uhrzeit, an der er sonst immer “kommt”) um die Lieferung (sie hat sich absichtlich einen Vibrator inkl. “Transportschaden” am Päckchen zusenden lassen) dann in seinem Beisein auf Schäden (die es nicht geben wird) zu prüfen (Er als Zeuge!). Aber nicht umsonst hat sich Elke von 9.00 bis 10.00 Uhr im Bad zurecht gemacht und ihre unausgelastete Möse gründlich rasiert. Sie verführte den jungen Mann – ihren neuen Toyboy – zu einem geilen Fick!

Ich bat also den jungen Postboten, kurz mit reinzukommen und den Transportschaden zu dokumentieren. Ich bat ihm einen Platz auf den Sofa an und brachte ihm einen Kaffee – so ein Kaffeevollautomat ist schon eine gute Sache. Ich setzte mich neben ihn auf´s Sofa und positionierte mich so, daß meine rasierte Möse gut zu sehen war. Hatte er anfangs noch darauf verwiesen, dass es Vorschriften gäbe und er eigentlich seinen Zeitlan einhalten müsste, ließ ihn der Anblick meiner Fotze dann doch verweilen. Er dachte, es sei ein Versehen und schielte heimlich unter den Rock während ich das Paket öffnete um zu kontrollieren ob die Lieferung unversehrt war. Ich öffnete also das Päckchen und zog die Schachtel mit dem erworbenen “Fun Factory Smartvibes Realistic G-Twist Vibrator” aus dem Paket. “Sieht ganz aus.” sagte der junge Postmann – Theo, war sein Name wie ich inzwischen erfahren hatte – “Sie sollten die Lieferung aber eventuell auf Funktion prüfen, sie könnte ja beschädigt sein. Ich würde den Schaden am Päkchen dann bezeugen.” fuhr er fort. “Zufällig” hatte ich Batterien unter dem Sofakissen liegen, die ich, nachdem ich den Vibrator ausgepackt hatte ins Gerät einlegte. “Dann gucken wir mal, ob die Lieferung unbeschädigt ist.” sagte ich zu ihm, während er an seinem Kaffee nippte. Ich schaltete meinen kleinen neuen Freund ein. Er vibrierte. “Da ist nichts beschädigt,” sagte Theo, “Sie sollten die Lieferung aber zur Sicherheit einen Praxistest aussetzen.” Er hatte seine Kaffeetasse auf den Tisch gestellt und hatte nun mit der einen Hand meinen Minirock gelüftet um meine rasierte Pflaume zu begutachten. “Wir sollen sicher sein, daß die Lieferung funktioniert. Ich helfe Ihnen kurz bei der Prüfung Frau XYZ.” (Ich wohne in einem kleinen bayerischen Dorf und habe kein Interesse daran mit meinem eher seltenen Namen bei Google oder Fireball gefunden zu werden.) Ich hatte inzwischen meine Beine übereinandergeschlagen, so daß mein Fötzchen nicht mehr zu sehen war. “Für den Praxistest sollten wir aber ihre Vagina ordentlich zur Aufnahme des Geräts vorbereiten.” sagte er und packte mein “verdeckendes” Bein, legte es auf´s Sofa und zog meinen Rock ein Stück nach oben. Er schaute nach meiner Fotze. “Die ist glaube ich noch nicht feucht genug zur Aufnahme des Geräts.” Ich bat ihn, mir dann doch zu helfen. Er steichelte mit seiner Hand meine Vulva, ich war zwar vermutlich bereits feuchter als der Schluifelder See und nachdem er mit seinem Daumen an wenig meine Möse gestreichelt hat, drangen zwei Finger in meinen Höhle ein. Er machte Bewegungen mit seinen Fingern und übte so leichten Druck auf meine obere Scheidenvorwand aus. “Die Deutsche Post versucht alle Kunden zufrieden zu stellen.” sagte er dabei, ging vor mir auf die Knie, seine Finger immer noch in meinem Loch, und fing an mich zusätzlich oral zu befriedigen. Er konnte verdammt gut lecken. “Wenn die Deutsche Post so viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt, warum ist der Postmann denn noch angazogen?” Er zögerte kurz und unterbrach kurz seine Zungenarbeit. “Der Postmann müsste davor kurz für kleine Postboten.” Nun ja, mit Druck auf der Blase kann MANN ja schwer richtig ficken. “OK, dann sollte der Postbote sich kurz von dieser Last befreien.” Ich stand auf, er ebenso. Wir gingen auf meine Toilette, ich schaute zu wie er urinierte. “Soll der Postmann sich direkt ganz freimachen?” fragte er nachdem er gepiselt hatte. “Die Kundin wünscht dies.” Er zog sich aus. Ich ging vor ihm auf die Knie und schaute mir nun seinen Jungschwanz genauer an. Er war groß und roch gut. Ich wichste ihn ein wenig und nahm ihn schließlich in meinen Mund. “Oh, das tut dem Postboten gut.” stöhnte er, “ich will aber nachher auch wieder von Ihrem Fötzchen naschen, Frau XYZ.” Ich unterbrach kurz den Blowjob und antwortete ihm, dass ich das auch will. Ich nahm seinen steifen Penis wieder mit meiner Mundfotze auf. “Ich will jetzt auch mal wieder lecken.” stöhnte er. “OK, ich setze mich hier auf den Waschbeckentisch da bin ich gut erreichbar für die fleißige Postbotenzunge.” Ich schwang mich auf die Ecke des Tisches, spreizte meine Beine ganz weit. Er kniete sich vor mich hin und leckte meine Fotze. “Sie schmecken köstlich, Frau XYZ.”, sagte er, wofür er dummerweise seinen Cunnilingus unterbrechen musste. “Danke, aber jetzt leck mich bitte weiter, mein frecher Postmann.” Er setzte seinen Mund an meinem Kitzler an und machte mit seinen Lippen Bewegungen, so als würde er sprechen. Hitzewellen gingen durch meinen Körper. Ich war nun wirklich geil. Mit seiner Zunge, die stetig und mit äußerster Gründlichkeit (die von einem Angestellten der Post nur erwartet werden kann) meine Fotze leckte und meine Klitoris stimulierte und seinen Fingern die leichte Fickbewegungen in meiner Scheide ausführten, kam ich schnell zu einem heftigen Orgasmus. “Jetzt haben wir immer noch nicht Ihre Lieferung kontrolliert, Frau XYZ.” sagte er und suchte mit seinen Lippen meine Lippen (die vom Mund). Wir küssten uns leidenschaftlich. “Das testen wir gleich,” sagte ich, “Sie sollten davor aber meine Fotze mit ihrem Postpimmel auf funktionsfähigkeit prüfen, sonst wissen wir, wenn der Test der Lieferung fehlschlägt, ja nicht ob´s an der Lieferung oder an meiner Möse lag.” Er stimmte meinem Gedankengang zu, und gleich darauf steckte ein steifer Postlerpenis in meiner Fotze. “Ich hoffe du nimmst die Pille!” sagte er. Ich lachte, da ich einige Jahre von meiner letzten Menstruation entfernt war. “Du Scherzkeks.” sagte ich und streichelte seinen Schwanz und meine Möse. Sie war heftig nass und er fickte mich jetzt wie ein Schuljunge…

< Zu den geilen Fotos vom Postlerfick, Teil I >

Biancas Muschi-Training FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at October 9, 2010, 2:31 am) flag all up to this item

Deutschland ist zwar Spitzenreiter was Gesetze, Repressionen und Regelungen (gegen alles was mit Erotik und Pornografie zu tun hat) angeht – trotzdem ist die junge  deutsche Generation total versaut. Bianca, 24 Jahre jung, wohnt am schönen Bodensee. Ihr Freund hat sie gerade verlassen,weil er ihre Bedürfnisse – Sex, so oft wie´s geht – nicht mehr befriedigen konnte (oder wollte). Bianca hat jede Menge Sextoys, wie Vibratoren und Dildos, die sie oft bei der Masturbation nutzt. Da Bianca aber sehr oft masturbiert und sie ihre Sexsucht nicht mehr unter Kontrolle hat, wurde ihr vom Arzt eine neue (vielversprechende) Ficktherapie verordnet. Aber lesen wir, was Biance uns berichtet: Ich liebe Sex und ich bin von Natur aus eher exhibitionistisch veranlagt. Irgendwann hat mein Bedürfnis nach ETWAS in meiner Vagina, mein normales Leben stark beeinträchtigt. Mein Arzt erzählte mir dann von einer neuen Therapie. Zwei Wochen in einem Therapiezentrum in Norddeutschland, wo ich durch langandauernde Nutzung einer Fickmaschine, überreizt und von meiner Sexsucht befreit werden würde. Nun ja. Zwei Wochen lang gefickt werden, hörte sich für mich sehr gut an und ich willigte sofort ein. Meine Krankenkasse erkennt diese Therapieform an – und so ging es in die Therapie.  Mit dem Motorrad legte ich in vier Tagen ,nach Zwischenstopps in Mannheim, Koblenz und Düsseldorf die lange Strecke nach Hamburg zurück. Das Gebäude war stilvoll eingerichtet, die Anlage darum sehr groß, mit viel Wiese und einem Pool, an dem die andere Patientinnen gerade ihre Fotzen rieben als ich ankam. Die anderen Patientinnen waren alle sehr nett, das Personal ebenfalls. Am ersten Tag wurde erstmal meine Möse gründlich rasiert – dann durfte ich sofort mit der ersten Sitzung beginnen. Ich durfte auf dem Spezialstuhl Platz nehmen, dann wurde die Maschine “in Stellung” gebracht, also direkt vor meiner rasierten Fotze aufgebaut. Zuerst stieß die Fickmaschine mit “wenig” Power in mein Mösenloch rein, aber irgendwann stellte der Therapeut eine höhere Stufe ein. Ein Kameramann war anwesend und filmte das ganze, da sich ein Teil der Therapie über eine Website finanzierte auf der die Fotos und Videos mit von maschinengefickten Patientinnen drauf sind. Zur zusätzlichen Stimulaton bekam ich noch einen Vibrator für meine Rosette und eine Vakuumpumpe für meine “Euter” – nicht um Milch zu pumpen, sondern um meine Nippel zu stimulieren. Irgendwann wollte ich die Fickmaschine auch an meinem Arschloch testen, was der Therapeut erlaubte, nachdem er meinen Anus mit seinem Penis ein wenig geweitet hat und mich mit ziemlich viel Gleitcreme auf den Maschinen-Analsex vorbereitet hat.

Soviel zur Vorgechichte von Biancas Therapie. Die Bilder von Biancas Fickmaschinen-Session sind nun hier zu sehen:

< Zu Biancas Fotzentherapie-Fotos >

Meine erste Bi-Orgie! FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at October 9, 2010, 2:31 am) flag all up to this item

Besser Bi als nie. Es war Neugierde und Geilheit zugleich, die Marion und Katja ihre erste bisexuelle Orgie bescherte. Die “neue Bekanntschaft” zwischen den beiden wurde gleich “vertieft”, als sich bei ihrem ersten Treffen eine versaute Orgie gab:

Mein Name ist Marion, ich bin 22 und wohne am Niederrhein – in Kleve. Beim googeln durch die Weiten des WWW blieb ich auf einer Pornosite hängen: Dort ging´s bisexuell zur Sache: Frauen leckten anderen Frauen die Mösen, die gleichen Frauen stellten den Männern ihre Mösen bereit um von ihnen gefickt zu werden und die beiden Männer bliesen sich gegenseitig ihre Schwänze. Das fand ich total scharf und ich musse das auch probieren. Nach langer Suche im WWW – um auch eine Möglichkeit zu finden sowas mal auszuprobieren, stolperte ich über die Seite “fickgelegenheiten.com” – wo Paare sich mit Singles und Singles sich mit Paaren zum Ficken verabreden können. Einen Klick weiter und ich landete auf “geschlechtsverkehranbahnung.com”. Wie der Name dieses Angbots verrät, geht es hier nur um das EINE: Ficks mit anderen experimentierfreudigen und/oder liebeshungrigen – um nicht zu sagen “läufigen” – Menschen zu veranstalten. Nach meiner kostenlosen Registrierung fand ich schnell eine andere junge Frau aus der Region, Katja heißt sie, die an einer geilen bisexuellen Orgie gefallen finden würde. Spontan verabredeten wir uns um unser Vorhaben zu koordinieren und um zu sehen, ob die Chemie zwischen uns passt. Sie passte. Wir verabredeten uns in Kleve auf einen Kaffe. Das “Café Lust” schien uns schon wegen des Namens für ein erstes Treffen geeignet. Normalerweise ging ich nur ins “Biertönnchen” – ich war gespannt auf diesen Laden. Um 19:30 Uhr war ich nun verabredet. Ich kam gegen 16:00 Uhr von meiner Arbeit und machte mich im Bad frisch. Meine “Maus” konnte auch wieder eine Rasur vertragen: Ich rasierte also im Bad meine Möse blitzeblank. Meine Vorfreude auf das Treffen machte mich ein wenig geil. Ich ging eine TGP – “Pornoparamujeres.net” – auf der viel Pornos für die moderne junge Frau geboten werden durch und schaute mir geile Bilder an. Dabei masturbierte ich und führte dabei meinen Delfin-Vibrator in meine Fotze ein. Ich hatte einen kleinen Orgasmus und ging unter die Dusche. Ich zog mich um für mein Treffen. Schwarze, enge Jeans. Schwarzer Tanga-Slip darunter. Meine – schönen – Titten steckte ich in ein schwarzer Top, darüber sollte nur noch das Sakko kommen. Bei der Kontrolle im Spiegel fand ich das Outfit dann doch zu ungewagt für ein Treffen dieser Art. Die Jeans kam weg, der Slip ebenso. Ich zog meine halterlosen schwarzen Strümpfe an, den schwarzen Minirock, der bis zu den Knien reichte. Den Slip ließ ich weg, dafür führte ich allerdings noch meine “Smartvibes” – das sind Liebeskugeln – in meine Möse ein. Gleitcreme brauchte ich dabei nicht, weil meine Fotzensäfte meine Möse schön gleitfähig gemacht haben. Es war un 18:00 Uhr. Ich zog schwarze Lederstiefel und ein schwarzes Sakko an. Im Ausschnitt war recht viel von meinen Titten zu sehen, was mich aber nicht störte. Ich schminkte mich noch ein wenig  – nur sehr dezent – und ging aus dem Haus. Am Bankautomaten hob ich 100 Euro ab und machte mich auf dem Weg zum “Café Lust”. Eine Stunde war noch bis zum Treffen. Ich entschloss mich, im Biertönnchen noch einen Kaffee zu trinken und erst dann zum Treffpunkt zu gehen. Als ich die beliebte Kneipe betrat, staunte ich nicht schlecht. Katja saß da und trank einen Kaffee. Ähnlich angezogen wie ich. Ich setzte mich zu ihr, sie blickte von ihrer Lektüre – den neuen SPIEGEL – auf. “Na, dann können wir gleich hier bleiben.” sagte sie. Ein paar Burschen am anderen Tisch warfen uns schmachtende Blicke zu. Ich setzte mich und bestellte einen Kaffee. Die Bedienung kam und brachte uns beiden einen Sekt. “Der kommt von den drei Jungs da drüben am Tisch.” klärte uns die Bedienung auf uns nahm meine Bestellung – ebenfalls einen Kaffee wie Katja – auf. Wir nahmen unseren Sekt und stießen an, prosteten auch den Jungs am anderen Tisch zu. “Na, dann wollen wir uns mach richtig bedanken.” sagte Katja, die mir gegenübersaß und Blick auf den Tisch hatte an dem die Klever Jugend saß. Sie stelle den Fuß des linken Beines auf den Stuhl und spreizte das rechte Bein. Den Minirock hob sie ein wenig nach oben. Ich – und die drei Jungmänner – hatten freie Sicht auf ihre rasierte Pussy. Ich konnte das Rückholband für Liebeskugeln erkennen – das Luder trug die gleichen Kugeln wie ich in ihrer Fotze – sie zog daran und holte die Mösenkugeln aus ihrer Grotte. Die Jungs starrten Bauklötze. Sie winkte die Jungs an den Tisch. Einer der beiden kam herüber. “Die sind für den Sekt.” sagte sie dem perplex guckenden Jungmann – und reichte ihm die glänzenden Kugeln. Der Kerl lächelte und bedanke sich. Ich hatte mich umgeschaut. Unser Sitzbereich hier war schwer einsehbar. Nur die drei Kerle und wir waren hier. “Wenn der Kellner da war, kannst du einen deiner Freunde zu uns schicken. Ich hab auch noch Kugeln die da unten raus müssen. Ich bin die Marion, das ist die Katja.” sagte ich zu ihm. “Ok. Ich schicke Frank rüber, der ist auch tolerant.” sagte er lächelnd. “Ich heiße Martin.” “Was heißt tolerant?” fragte Katja. “Frank und ich sind tolerante Gays, wir mögen auch schöne Frauen. Klaus kann mit euch nix anfangen.” Das war wohl ein Wink des Schicksals. “Kommt doch alle zu uns an den Tisch.” Martin dackelte zu seinen Kollegen und kam, nach kurzer Unterredung, mit den beiden anderen Jungs zurück. Frank setzte sich neben mich. Die Bedienung kan und brachte den Jungs ihre vorherige Bestellung, drei Gläser Altbier. Die Bedienung ging und ich spreizte meine Beine, stellte den linken Fuß auf Franks Stuhl und zog meinen Rock ordentlich hoch: “Holst du die Kugeln raus oder soll ich das machen?” Er starrte erstmal auf meine rasierte Möse, führte dann seine linke Hand zu meiner Möse und streichelte diese. Dann holte er die Kugeln raus. Meine Möse schmatzte, als er die Kugeln rauszog. Klaus hielt unteressen Smalltalk mit Katja und Martin. Katja erzählte warum wir hier waren und wie wir uns kennengelernt haben. “Also auf ´ne Bi-Nummer mit zwei scharfen Frauen wie dir und Marion hätten Frank und ich schon Lust. Nur für Klaus wird´s dann langweilig.” Katja überlegte nicht lange: “Der kann ja dann Erinnerungsfotos für uns alle schießen.” sage sie. Klaus zuckte mit den Schultern, die anderen beiden Jungs strahlten als hätten sie einen Sechser im Lotto. Die beiden Jungs hatten noch unsere Mösenkugeln in der Hand und verstauten diese nun in den Servietetten, die auf allen Tischen lagen. Ich stellte meine Beine auf den Boden, hob meinen Popo an, zog meinen Rock wieder züchtig nach unten und stand auf. “Ich hol auch ein Bier für uns. OK?” sagte ich zu Katja. “Prima Idee. Ein Bier noch für uns, dann können wir zu mir fahren. Ich wohne in Rindern.” Ich ging zur Theke, kam mit zwei Gläsern zurück. Wir nippten beide an unserem Altbier, nachdem ich mich wieder gesetzt hatte. Frank und Martin hatten ihre Gläser bereits geleert. “Trinkt ihr nix mehr?” fragte Katja. “Nee. Wir wollen lieber nach Rindern.” sagen die beiden Jungs wie aus einem Mund. Alle lachten. Wir schwätzten noch ein wenig. Erfuhren daß die drei gerade ihr Abi gemacht haben, dass Klaus stockschwul ist und seine beiden Freunde Bi. Eigentlich hatten sie heute einen Dreier geplant – “Analkette” nannte Frank dieses Event – wollten aber die Gelegenheit zu einer richtigen Orgie nicht verpassen. Wir tranken unser Bier aus und machten uns bereit zum Verlassen des Lokals. An der Theke zahlte ich alle Getränke – gegen den Widerstand der Jungs. Wir liefen runter zum Rathaus, wo Katja wohl ihren Wagen gepart hatte. In ihrem Touran hatten wir alle platz. Wir fuhren los, richtung Rindern. Nach 15 Minuten kamen wir vor Katjas Heim an. Wir betraten das Haus, gingen in den ersten Stock. Katja schloss ihre Wohnungstüre auf. Sie hatte eine schicke Wohnung, mit einem Kachelofen und schöner Einrichtung. “Wollt ihr vor dem Ficken was trinken?” fragte Kaja in unsere Richtung. Dabei streifte sie ihr Sakko runter – unter dem sie nackt war. Ihre Brüste waren sehr einladend. Frank und Martin gingen zu ihr rüber. Frank streichelte ihre Brüste, liebkoste ihre Brustwarzen mit seinem Mund. Martin zog ihren Roch herunter und schaute sich ihre rosa Fotze an. “Sezt Dich mal da hin.” forderte er Katja auf. Katja setzte sich auf den Kachelofen auf den Martin gezeigt hatte. Katja hatte nur noch ihre Stiefel an. Ich drückte Klaus meine kleine Digitalkamera, die ich immer in meiner Handtasche dabei habe,  in die Hand. Er nickte und machte sogleich Bilder. Ich zog mein Sakko und mein Top aus, ebenso meine Stiefel und meine Strapse und setzte mich neben Katja auf den Kachelofen. Ich streichelte meine Fotze und spreizte meine Schenkel damit die beiden Männer war zu sehen hatten. Frank zog sich inzwischen aus, Martin ebenso. Während Martin stehend unsere Mösen streichelte und jeweils einen Zeigefinger in unsere Grotten schob, nahm Frank Martins Penis in den Mund. Martin stöhne. Ich war total geil. “Ich will jetzt auch mal Kaja lecken.” hörte ich mich sagen. Martin und Frank befriedigten sich gegenseitig, während ich mit meiner Zunge Katjas Fotze leckte. “Alter vor Schönheit.” sagte Katja und wies mich an, mich wieder auf den Kachelofen zu setzen. Sie leckte meine Fotze und führte einen Finger in meine Scheide ein. Frank und Martin schauten fasziniert zu. Dann holte Frank ein Kondom aus seiner Jeans die auf dem Boden lag. Er zog es über Martins steifen Pimmel und hielt ihm dann seinen Arsch hin. Martin drang in ihn ein. Klaus feuerte die beiden an und machte Bilder. “Ja, fick ihn in seinen Arsch!” sagte er zu Frank, was dieser auch machte.” Katja sah fasziniert zu. “Hey, wir sind auch noch da!” sagte sie. “Marion, du legst dich jetzt da hin, ich will deine Möse noch ein wenig lecken. Und einer von euch – oder von mir aus ihr beide nacheinander – fickt mich von hinten in meine Fotze!”. Ich legte mich auf den Boden, Katja kniete sich hin und streckte ihren Popo nach oben. Frank hatte nun das Kondom ausgezogen und sofort seinen steifen Penis von hinten in Katjas Fotze geschoben. Er fickte sie hart. Katja leckte dabei meine Möse. Martin schaute dem Treiben zu, legte sich auf dem Boden und onanierte. Klaus filmte alles. Es war ein geiler Abend. Wir ritten abwechselnd die beiden Schwänze der beiden Jungs, leckten uns gegenseitig die Mösen. Katja und ich machten es uns lesbisch, während Frank zwischendurch die Kamera von Klaus übernahm damit dieser bei Martin seinen Druck “loswerden” konnte. Es war eine richtig geile Orgie.  Katja und ich lutschen, abwechselnd die Pimmel von Martin und Frank. Ich lutschte zusammen mit Martin  Franks Glied. Katja – die sich als triebgesteuere Hobbyhure zeigte, hatte die Pimmel der beiden Bi-Männer in allen Körperöffnungen – ich ließ mich nur in Mund und Fotze ficken – natürlich auch von beiden Männenr. Wir vögelten bis 1:00 Morgens, zwischendurch gab es auch leckeren Natursekt für uns und für die Mitficker – und schliefen dann alle erschöpft ein. Für Katja und mich stand fest: Diese Orgie würde nicht unsere letzte gemeinsame Orgie gewesen sein – und die Jungs dürfen jederzeit wieder unsere Fotzen mit ihren Schwänzen bestücken.

< Zu den Fotos der BISEXUELLEN ORGIE >

Die geile Rittmeisterin FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.comby coffeecunt (cached at October 9, 2010, 2:31 am) flag all up to this item

Die Rittmeisterin, Betreiberin eines Erotikblogs (www.pornoftherittmeisterin.com) ist nicht mehr die jüngste – dafür aber, laut Eigenauskunft, die versauteste und erfahrenste Fotze die auf Erden wandelt. Sie braucht regelmäßig Schwänze die sie ficken, am liebsten in den Mund und in die Möse. Ihre Erfahrungen verarbeitet sie in geilen Erotikgeschichten, die sie in ihrem Blog veröffentlicht. Besonders eindrucksvoll finden wir ihre schöne Muschi. Ihre inneren Labien gucken immer ein wenig frech hervor. Da wir mal testen durften: Sie schmecken herrlich – und beim Cunnilingus geht sie voll ab. Vor kurzen hatte Heidi – so ist ihr eigentlicher Name – ihren 45. Geburtstag und hat sich was “geiles” schenken lassen: Eine Session im SM-Studio. Die “devote Fotze” spielend (das war ihre Vorgabe) sollte sie von einem Meister (die Rolle übernahm ein Freund von mir) erzogen werden. Als willenlose Ficksklavin hatte sie uns zu dienen. Als die Rittmeisterin unser Domizil betrat, forderte ich sie erstmal auf, auf die Knie zu gehen und meinen Schwanz zu blasen. Sie weigerte sich “Ich will erstmal meine Möse geleckt kriegen, Meister!” waren ihre Worte. Diesen Ungehorsam konnten wir nicht durchgehen lassen. Der Meister hatte sich eine Monstermaske aufsesetzt: Er führt ein bürgerliches Leben und wollte auf den Bildern nicht erkannt werden. “Wer nicht blasen will, muss fühlen!” sagte er streng und führte die ungehorsame Frau in unseren Keller. Ein Adreaskreuz stand dort – für geile Fesselspiele – bereit. “Zieh dich aus, Schlampe!” sagte er als die beiden im Keller waren. Sie ließ sich nicht lange bitten und entledigte sich ihres Lederjacke. “Richtig angezogen” war sie zum Glück nicht. Sie trug ein weißes Hemd und ansonsten nur Strapse. Ihre Highheels hat sie – um unseren Boden nicht zu beschmutzen – bereits im Flur oben ausgezogen. Nur mit Strapen und ihrem Hemdchen bekleidet stand die Rittmeisterin nun vor dem Meister. Er streifte ihr das Hemd runter. Ihre Schamlippen waren geil zu erkennen. Ich nahm alles auf, musste jetzt aber die Kamera ausmachen, da ich ihre Fotze unbedingt lecken musste. “Mein Kollege will deine Fotze lecken. Er macht jetzt die Kamera kurz aus, du musst aber trotzdem gehorchen.” Die Rittmeisterin nickte. Mein Meister zog ihr das Hemd aus – riss es ihr von ihrem sündigen Körper. Ich legte die Kamera kurz zur Seite, legte mich auf den Boden (zwischen ihre Beine) und leckte ihre Fotze. Sie wurde geil und feucht. “Das reicht jetzt.” sagte mein Meister in unsere Richtung. “Die Fotze hat nicht geblasen und wird nun gezüchtigt. Geh an die Kamera.” Ich wollte keinen Streit mit meinen Meister, da er selten vergibt. Ich ging also wieder an die Kamera. Mein Meister bestrafte nun die Rittmeisterin mit leichten Schlägen seiner Peitsche. Er streichelte die Fotze der – nun – devoten Frau. Sie stöhnte, wurde zusehends geiler. Ihre Fotze war eine Pracht. “Wir wollen dich jetzt ficken” sagte der Meister. Ich machte die Kamera aus und steckte der Rittmeisterin meinen steifen Schwanz in ihre Mundfotze, mein Meister sah zuerst zu, befahl mir dann aber den Schwanz aus ihrer Mundmöse zu entfernen und sie auf den Tisch zu legen. “Du darfst sie weiter in ihre gierige Maulmöse ficken, ich fick sie jetzt aber in ihre normale Fotze.” Wir stopften abwechselnd ihre Löcher mit unseren Pimmeln. Nach 60 Minuten waren wir erschöpft. Der Meister wollte sich hinlegen. Wir riefen ein Taxi, drüchten ihr 20 Euro für die Rückfahrt in die Hand und ließen sie Nackt vor dem Haus stehen – damit der Taxifahrer auch noch seinen späten Dienst durch den Anblick dieser Traumfotze versüßen konnte.

< BDSM-Light: Der Meister züchtigt die Rittmeisterin >

Heute noch Real vögeln